Konstantinbasilika Trier (Foto: IMAGO / imagebroker)

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland      

Eine Spurensuche in der Großregion  

Von Barbara Grech  

Sendung: Samstag 30.10.2021 9.05 bis 9.30 Uhr

Jüdisches Leben in Deutschland? Natürlich denken wir da an den Holocaust, die Shoa. Die Ermordung und Vertreibung deutscher Juden während der Zeit des Nationalsozialismus. Die Gräuel-Taten dieser Zeit in Deutschland, die fast ein ganzes Volk vernichtet haben, überdecken die Geschichte der Juden in Deutschland.

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland      
Audio [SR 2, Barbara Grech, 30.10.2021, Länge: 26:07 Min.]
1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland      

Dabei hat das jüdische Leben so viele Facetten. Gerade hier in der Großregion. Denn es war in Trier, wo der römische Kaiser Konstantin ein Edikt, also ein Gesetz, erlassen hatte, das Juden ermöglichte, Mitglieder römischer Stadträte zu werden.

In diesem Fall in Köln. Dieses Edikt ist eines der ersten Zeugnisse von der Existenz jüdischen Lebens im heutigen Deutschland und in der Großregion. Die Autorin begibt sich auf Spurensuche nach jüdischem Leben in der Großregion Saar-Lor-Lux. Vom geschäftigen Rabbiner-Rülf-Platz in der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken bis hin zur altehrwürdigen Basilika in Trier.


Das Bild ganz oben zeigt die Konstantinbasilika in Trier (Foto: IMAGO / imagebroker).

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