Guter Teufel: Tasmaniens Beitrag zur Krebsforschung

Ein guter Teufel?

Wie Tasmaniens Nationaltier der Krebsforschung hilft

Ein Feature von Michael Marek und Saskia Guntermann  

Sendung: Samstag 17.04.2021 9.05 bis 9.30 Uhr

1642 entdeckte der Niederländer Abel Janszoon Tasman die "Insel unter der Insel" eher zufällig. Heute gilt Tasmanien als Schmelztiegel der Kulturen, als Naturparadies für Wanderer und Outdoor-Liebhaber mit der saubersten Luft der Welt. Dafür sorgen die "Roaring Forties", die stürmischen Winde des 40. Breitengrades, die über die Insel am Südzipfel Australiens hinweg ziehen. "Down under down" ist etwa so groß wie Irland und liegt 250 Kilometer südlich von Melbourne.

Typisch für Tasmanien sind die üppigen Regenwälder, spektakulären Berge, Moorlandschaften und Beuteltiere, die es nur auf Tasmanien gibt: darunter Wombats, Wallabys – vor allem aber der vom Aussterben bedrohte "Tasmanische Teufel". Schuld daran ist ein ansteckender Krebs.

Wissenschaftler und Wildtier-Experten suchen seit Jahren nach Möglichkeiten, den Beutelwolf zu retten. Dazu zählen Zuchtprogramme, Schutzgebiete und Impfstoffe. Vielleicht gelingt es den Beutelteufeln aber auch, sich selbst zu retten.

Michael Marek und Saskia Guntermann waren für uns down under down und sind den Spuren der Tasmanischen Teufel gefolgt.

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