Szene aus "2001 - Odyssee im Weltraum" (Foto: dpa / picture alliance / MGM)

50 Jahre "2001: Odyssee im Weltraum"

Von Evolution und Ewigkeit

Von Rainer Praetorius  

Sendung: Mittwoch, Tag der Deutschen Einheit 03.10.2018 11.04 bis 12.00 Uhr


Der Film gilt als einer der besten der Kinogeschichte: Stanley Kubricks epochales Werk "2001: Odyssee im Weltraum". 1968 kam er in die Kinos – mitten hinein in eine gesellschaftliche und wissenschaftliche Aufbruchsstimmung also. Kubrick und sein Co-Autor Arthur C. Clarke haben den Weltraum mit akribischer Genauigkeit abgebildet. Und mit ihrem Film die große Frage gestellt, wie es um die Zukunft der Menschheit steht. Gerade junge Leute waren seinerzeit fasziniert. Warum?

Rainer Praetorius folgt den Spuren, die Kubricks Odyssee bei den Fans hinterlassen hat – die heute 50 Jahre älter sind. Etliche von ihnen – damals jung, heute "gereift" - kommen zu Wort: Spaceshuttle-Astronaut Ulrich Walter, Zukunftsforscher Matthias Horx, Regisseur Volker Schlöndorff, Filmtrick-Experte Bernd Kammermeier, sowie Kubricks jahrzehntelanger Wegbegleiter Jan Harlan. Um gemeinsam herauszufinden, warum dieses Werk bis heute fasziniert.

Eine Szene aus "2001: Odyssee im Weltraum" (Foto: imago/StockTrek Images)
Eine Szene aus "2001: Odyssee im Weltraum" (Foto: imago/StockTrek Images)

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