Straßenszene in Bhutan (Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Uncredited)

Brain-Drain, Blogs und Buddha

Reformen in Bhutan

Von Silke Diettrich  

Sendung: Samstag 19.11.2022 17.30 bis 18.00 Uhr

Zweieinhalb Jahre war Bhutan wegen der Corona-Pandemie weitgehend isoliert. Der Tourismus lag brach – dabei ist das Land von den Einnahmen aus der Branche abhängig. Schon zuvor hatte Bhutan dem Massentourismus Einhalt geboten, mit hohen Preisen.

Jetzt, nach der langen Covid-Sperre, legt das Land noch einen drauf: 200 US-Dollar pro Tag für fast alle Reisenden. In Bhutan bezeichnen sie diese Art „Kurtaxe“ als Gebühr für nachhaltige Entwicklung. Denn auch in Bhutan schreitet der Klimawandel voran, obwohl das Land eines der wenigen ist, das klimaneutral ist.

Während reiche Touristinnen und Touristen in Bhutan Ruhe und Glück suchen, verlassen immer mehr gut ausgebildete junge Leute das Land und suchen ihr Glück vor allem in Australien. Eine Reportage aus einem Land, das seinen Weg in die Moderne sucht, ohne die Traditionen zu verlieren.

(ARD)

Das Foto ganz oben zeigt eine Straßenszene in Bhtutan. (Bildquelle: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Uncredited)


Die Reportage

Im langen Samstag auf SR 2 KulturRadio

Samstags 17.30 - 18.00 Uhr
(ca. 9 mal im Jahr als ARD radio feature von 17.04 - 18.00 Uhr)

Die Reportage: Dokumentation und Hintergrund, authentisch, informativ, gründlich recherchiert - von profilierten Journalisten, insbesondere den ARD-Auslandskorrespondenten.

Kontakt: feature@sr.de

Redaktion: Michael Thieser, Katrin Aue

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