Ein Bagger steht in Colonnata, Toskana (Italien) vor einem Abbaustandort für Carrara-Marmor.  (Foto: picture alliance / Alvise Armellini/dpa | Alvise Armellini)

Berge abtragen

Abbau von Carrara Marmor

Von Aureliana Sorrento (WDR)  

Sendung: Samstag 04.06.2022 17.30 bis 18.00 Uhr

Carrara – der Name weckt Bilder von weiß glänzenden Statuen und blanken Marmorfliesen. Die berühmtesten Bildhauer der Welt von Michelangelo bis Canova verwendeten den Marmor.

Wegen des technologischen Fortschritts benötigt der Marmorabbau immer weniger menschliche Arbeitskraft. Und wegen der Konkurrenz aus Billiglohnländern ist auch die Marmorverarbeitung zumindest teilweise abgewandert. Inzwischen beklagen Umweltschützerinnen und Umweltschützer, dass der Marmorabbau Umweltschäden verursache und die Apuanischen Alpen zerstöre. Marmorabbau bedeutet ja, Berge abzutragen.


Das Bild ganz oben zeigt einen Abbaustandort in der Toskana für Carrara-Marmor (Foto: picture alliance / Alvise Armellini/dpa | Alvise Armellini).



Die Reportage

Im langen Samstag auf SR 2 KulturRadio

Samstags 17.30 - 18.00 Uhr
(ca. 9 mal im Jahr als ARD radio feature von 17.04 - 18.00 Uhr)

Die Reportage: Dokumentation und Hintergrund, authentisch, informativ, gründlich recherchiert - von profilierten Journalisten, insbesondere den ARD-Auslandskorrespondenten.

Kontakt: feature@sr.de

Redaktion: Michael Thieser, Katrin Aue

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