Französischer Polizist (Symbolbild) (Foto: picture alliance / MAXPPP)

Viele Blitzer in Frankreich zerstört

mit Informationen von Lisa Huth   06.12.2018 | 21:01 Uhr

Entlang der saarländischen Grenze in Frankreich sind fast alle Radargeräte unbrauchbar gemacht worden. Das berichtet die französische Tageszeitung Républicain Lorrain.

Demnach wurden sie teils besprüht, zerstört oder verhüllt. Betroffen sind die unter anderem die Radargeräte bei Bitche, Saargemünd, Großblittersdorf, Forbach, Rosbrück und Bouzonville. Nur das bei Freyming-Merlebach blieb unangetastet. Der Républicain Lorrain vermutet die Gilet-Jaunes-Demonstranten dahinter.

Die Reparatur werde voraussichtlich 500 Euro pro Gerät kosten. Die Behörden weisen auf Strafen zwischen 3750 Euro und 75.000 Euro hin.

Über dieses Thema wurde auch in den Hörfunknachrichten vom 06.12.2018 berichtet.

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