Jennifer Knur-Schmidt, die Leiterin der Auffangstation Eppelborn, mit einem Igel. (Foto: Simin Sadeghi / SR)

In der Wildtierauffangstation Eppelborn

Simin Sadeghi; Onlinefassung: Anne Staut   14.01.2020 | 06:15 Uhr

In der Wildtierauffangsstation in Eppelborn hat SR-Reporterin Simin Sadeghi einige in Not geratene Wildtiere kennengelernt – unter anderem auch Igel, die nicht in den Winterschlaf finden.

Die Wildtier-Auffangstation in Eppelborn
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Die Wildtier-Auffangstation in Eppelborn

Normalerweise schlafen Igel von November bis März. In diesem Jahr finden finden sie allerdings nicht so richtig in ihren Winterschlaf. Auch in der Wildtierauffangstation sind die Kleinen noch putzmunter. Das Problem ist das Wetter: Für den Winterschlaf sei es im Moment zu warm, erklärt die Leiterin der Auffangstation, Jennifer Knur-Schmidt.

Neben den kleinen stachligen Bewohnern der Tierauffangstation hat SR-Reporterin Simin Sadeghi bei ihrem Besuch in Eppelborn noch weitere in Not geratene Vierbeiner kennengelernt. Dort wohnt auch ein kleiner Fuchs, der gegen Räude behandelt wird. Bereits seit längerer Zeit lebt eine alte Biberdame in der Auffangstation – ein Auswilderungsversuch war gescheitert.

Jennifer Knur-Schmidt, die Leiterin der Auffangstation Eppelborn, mit einem Fuchs. (Foto: Simin Sadeghi / SR)

Ein Thema in 'SR 1 - Dein Vormittag' am 14.01.2020.

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