Entspannt liegende Katze (Foto: Pixabay / Daga_Roszkowska)

Katzen sind das beliebteste Haustier der Deutschen

  08.08.2022 | 00:00 Uhr

Wir Deutschen mögen Tiere. Mehr als die Hälfte besitzt ein Haustier. Ob Hamster oder Kaninchen, Vögel, Fische oder Hunde - kein Haustier ist dabei so beliebt wie die Katze.

In mehr als jedem vierten Haushalt gehört eine Katze mit dazu. Sie freut sich über Futter und Streicheleinheiten, geht aber auch ihre eigenen Wege, wenn ihr danach ist.

Katzen tun dem Menschen gut

  • Die Ruhe und Ausgeglichenheit, die von Katzen ausgeht, wirkt sich auch auf unser Wohlbefinden aus. Das Schnurren einer Katze wirkt entspannend und beruhigend auf Körper und Geist.

  • Katzen lassen sich auch gerne streicheln. Und diese Streicheleinheiten beruhigen auch uns, sie reduzieren den Stresspegel, unser Blutdruck sinkt.

  • Katzen spielen gern. Das macht Spaß und gute Laune. Unser Körper schüttet Endorphine aus, die machen glücklich, verringern das Schmerzempfinden und bauen Stress ab.

  • Wer eine Katze hat, ist niemals einsam. Katzen sind auch Trostspender und gute Zuhörer. Sie sind feinfühlig und spüren, wenn es uns nicht gut geht, und schenken uns dann mehr Aufmerksamkeit.

  • Katzen - mal sind sie verschmust, mal drollig, mal eigensinnig, aber auch immer für ein lustiges Foto gut:

Schon gewusst?

  • Katzen miauen eigentlich nur, um dem Menschen damit etwas mitzuteilen. Für die Kommunikation untereinander benutzen sie es nur selten.

  • Katzen haben ein unheimlich gutes Gehör. Sie nehmen auch noch Geräusche im Ultraschallbereich wahr.

  • Katzen sind Dämmerungsjäger und nachtaktiv. Sie können nicht nur gut hören, sondern auch noch bei Dunkelheit gut sehen. Das Licht wird in ihren Augen von einer reflektierenden Schicht am Augenhintergrund gespiegelt. So werden auch noch geringste Lichtmengen verstärkt.

  • Katzen schlafen sehr viel, bis zu 16 Stunden am Tag. Dabei träumen sie auch. Und wenn sie nicht schlafen, dann putzen sie sich. Etwa sechs Stunden verbringen sie täglich mit ihrer Körperpflege.

  • Katzen fallen immer auf die Pfoten. Katzen sind sehr beweglich und besitzen einen guten Gleichgewichtssinn. Im Fallen drehen sie sich reflexartig um, zuerst den Kopf, dann den Vorderkörper und zuletzt die Hinterbeine.

  • Katzen werden normalerweise etwa 10 bis 15 Jahre alt. Die bislang älteste Katze der Welt hieß Crème Puff, lebte in Austin/Texas vom 3.8.1967 bis zum 6.8.2005 und ist damit 38 Jahre und drei Tage alt geworden!

  • Katzen schnurren pro Minute etwa 1500 Mal. Eine kann das sogar unheimlich laut: Der Kater Merlin aus Torquay erreichte bei einer Messung stolze 67,8 db. Damit war er fast so laut wie ein Rasenmäher.

  • Die längste Katze der Welt heißt Barivel und lebt in Italien. Die Maine Coone Katze ist sagenhafte 120 cm lang.

Katzenfakten zum Weltkatzentag
Audio [SR 1, Thomas Treinis, 08.08.2022, Länge: 01:54 Min.]
Katzenfakten zum Weltkatzentag


Auch Thema am 08.08.2022 in der Sendung 'SR 1 - Die Morningshow'.

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