Über dem Wort Quarantäne sind Figurengruppen durch Gläser getrennt.  (Foto: imago images/ Steinbach)

Was Quarantäne bedeutet

  13.11.2020 | 19:57 Uhr

Das Robert Koch Institut (RKI) gibt vor, wie im Quarantänefall zu verfahren ist. Die Landkreise setzen diese Vorgaben um. Aber warum müssen wir auf Quarantäne-Anordnungen oft lange warten? Und unter welchen Voraussetzungen kann eine Quarantäne verkürzt werden? Diese und weitere wichtige Fragen haben wir mit Alexander Birk, dem Leiter des Gesundheitsamtes des Regionalverbandes Saarbrücken, geklärt.

  1. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit eine Quarantäne angeordnet wird?
  2. Was bedeutet es, wenn man über 15 Minuten mit einer positiv getesteten Person in einem Raum war?
  3. Warum werden Kontaktpersonen erst nach einigen Tagen getestet?
  4. Wann muss man die Test-Kosten selbst bezahlen?
  5. Wie kontrollieren Testzentren die Anordnung eines Corona-Tests?
  6. Ist die Quarantäne beendet, wenn der Test negativ ausfällt?
  7. Können Kontaktpersonen ihre 14-tägige Quarantäne verkürzen?
  8. Warum darf ein Reiserückkehrer die Quarantäne verkürzen, eine Kontaktperson 1 dagegen nicht?
  9. Warum ist die Quarantäne von Index-Personen kürzer als die von Kontaktpersonen?
  10. Muss man vor Ende der Quarantäne nachgetestet werden?
  11. Warum dauert das Testergebnis in manchen Fällen so lange?
  12. Warum dauert es mehrere Tage, bis der Quarantänebescheid da ist?
  13. Würde mehr Personal helfen?
  14. Wer darf die Quarantäne aussprechen?
  15. Ist ein Spaziergang während der Quarantäne in Ordnung?
  16. Wie organisiert man die Quarantäne für Kinder?
  17. Welche Regelungen müssen Eltern innerhalb des Hauses beachten?

1. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit eine Quarantäne angeordnet wird?

Die Quarantäne-Empfehlung richtet sich streng nach den Vorgaben des Robert-Koch-Institutes (RKI). Man unterscheidet zum einen nach direkten Kontakten über 15 Minuten, also engere Kontakte unter Umständen auch mit Austausch von Körperflüssigkeiten. Diese ergeben eine unmittelbare Quarantäne-Indikation. Das kann durchaus über das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und die Einhaltung des Abstandes noch mal verändert werden, sodass von einer Quarantäne abgesehen werden kann.

Zusätzlich muss bei Langzeitkontakten der Aerosol-Faktor miteinbezogen werden. Dieser Faktor bedeutet, dass man bei einem Aufenthalt von über 30 Minuten in einem Raum mit einem Index-Patienten, also einem positiv Getesteten, auch davon ausgehen kann, dass selbst beim Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes kein Schutz mehr gewährleistet ist.

All diese Faktoren sind ganz klar in einem Fließschema über das RKI definiert worden. Daran orientieren sich alle bei den Ermittlungen.

2. Was bedeutet es, wenn man über 15 Minuten mit einer positiv getesteten Person in einem Raum war?

Über das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Zeit unter einer halben Stunde kann grundsätzlich von der Quarantäne abgesehen werden, sofern der Raum gut gelüftet wurde und der Mund-Nasen-Schutz auch sicher getragen wurde. Außerdem wird beurteilt, ob eine FFP-Maske oder ein 'normaler' Mund-Nasen-Schutz getragen wurde.

3. Warum werden Kontaktpersonen erst nach einigen Tagen getestet?

 (Foto: Imago Images/MiS/Sofiane Regragui)

Bei den Kontaktpersonen werden alle Tests von den Gesundheitsämtern organisiert. Derzeit werden alle Kontaktpersonen mindestens einmal getestet. Dieser Test wird im Zeitraum zwischen dem 6. und 8. Tag durchgeführt, weil dort die größte Sicherheit besteht, auch ein verwertbares Testergebnis zu bekommen. Diese Testung entscheidet dann, ob es zu einer Quarantäneverlängerung kommt oder nicht. Grundsätzlich sind diese Tests kostenfrei. Die Tests werden zum Beispiel auch bei den symptomatischen Patienten ganz normal von den niedergelassenen Ärzten durchgeführt und die Kosten werden von den Gesundheitsfonds getragen.

Bei klar nachgewiesenen Fällen mit Labornachweis rechnet man ab dem letzten Kontakt mit dem Index-Patienten, nicht ab dem Tag, ab dem das Gesundheitsamt Kenntnis davon bekam. In den ersten drei Tagen mindestens wird ein Kontaktpatient immer negativ bleiben, weil die Inkubationszeit noch nicht durch ist. Man geht also aus taktischen Gründen in einen Zeitraum, bei dem man schon von einer Viren-Ausscheidung ausgehen kann, der aber gleichzeitig kurz genug ist, um noch zu reagieren, wenn auch dort ein Folgefall aufgetreten ist.

4. Wann muss man die Test-Kosten selbst bezahlen?

Kosten fallen an, wenn man sich ohne wirkliche Indikation nur zur Vorsicht testen lassen will.

Auch werden teilweise Nachweise verlangt für einen Negativtest, auch wenn keine klare wissenschaftliche Indikation besteht, also wenn es sich nicht um eine Kontaktperson handelt, nicht um einen Reiserückkehrer aus einem ausländischen Risikogebiet und man auch nicht symptomatisch ist. Dann ist eine Testung eigentlich auch nicht notwendig und bindet nur wichtige Laborkapazitäten. Auch das muss immer berücksichtigt werden: Wir brauchen für die Gruppen der Symptomatischen, für die Kontaktpersonen, fürs Clustermanagement unbedingt Laborkapazitäten, die nicht für Befindlichkeitstests gebunden sein dürfen.

5. Wie kontrollieren Testzentren die Anordnung eines Corona-Tests?

Das läuft seit neuestem über eine PIN-Lösung. Man bekommt also eine PIN, die dann am Testzentrum, nachdem man sich angemeldet hat, abgefragt wird, und dann wird quasi über diese PIN verifiziert, dass man eine Kontaktperson ist. Diese Kontaktpersonen werden dann auch noch mal an das Gesundheitsamt zurückgemeldet. Das ist die neue PIN-Verifizierung.

Sollten die Tests beim Gesundheitsamt durchgeführt werden oder durch mobile Teams, so wird das den Kontaktpersonen im Vorfeld mitgeteilt. Sollte das Ganze über mobile Teams erfolgen, zum Beispiel im Falle von Pflegeheimen, Schulen etc. , dann wird das vorher organisiert. Es dreht sich dabei insbesondere um Reaktionszeiten von vier, fünf Tagen, bis überhaupt so eine Testung stattfindet. Also hat man genug Vorlauf, sich darauf einzustellen.

6. Ist die Quarantäne beendet, wenn der Test negativ ausfällt?

Bei Kontaktpersonen kann auch bei einem negativen Test die Quarantäne nicht früher beendet werden. Über einen Test nach sieben Tagen kann für die meisten Fälle ausgeschlossen werden, dass es zur Weiterverbreitung kommt. Dennoch kann es innerhalb von 14 Tagen in vielen Fällen immer noch dazu kommen, dass Symptome auftreten. Diesen Sicherheitsabstand muss man im Sinne des RKI nutzen, damit noch mal reagiert werden kann, falls Symptome nachfolgen sollten.

Quarantäne verkürzen? Alexander Birk erklärt die Regelungen
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Quarantäne verkürzen? Alexander Birk erklärt die Regelungen

7. Können Kontaktpersonen ihre 14-tägige Quarantäne verkürzen?

Grundsätzlich gilt: Für eine Kontaktperson Grad 1 kann die Quarantäne nicht verkürzt werden.

8. Warum darf ein Reiserückkehrer die Quarantäne verkürzen, eine Kontaktperson 1 dagegen nicht?

Beim Reiserückkehrer geht es um ein hypothetisches Risiko. Denn es gibt keinen Nachweis, dass überhaupt ein Kontakt stattgefunden hat. Der Reiserückkehrer hat demnach ein geringeres Risiko als es eine Kontaktperson 1, die 100-prozentigen Kontakt hatte.

9. Warum ist die Quarantäne von Index-Personen kürzer als die von Kontaktpersonen?

Bei den Kontaktpersonen redet man über eine Inkubationszeit, bei den Index-Patienten redet man über eine Zeit der Virus-Ausscheidungen nach Beginn der Symptome bzw. nach dem Positiv-Nachweis. Aus den wissenschaftlichen Forschungen weiß man inzwischen, dass spätestens zehn Tage nach dem Virus-Erstnachweis bzw. nach Beginn der Symptome von einer Ansteckung nicht mehr auszugehen ist. Die Sicherheit ist dann so hoch, dass nichts mehr ausgeschieden wird, dass man auch auf eine Kontrolltestung verzichten kann, so das RKI. Das ist der Hintergrund, warum die Index-Patienten nach zehn Tagen aus der Quarantäne können.

Bei den Kontaktpersonen, bei denen man nicht weiß, ob sie überhaupt irgendwann Viren ausscheiden, und wenn, wann sie damit angefangen haben, bleibt es bei 14 Tagen Quarantäne.

10. Muss man vor Ende der Quarantäne nachgetestet werden?

Das Robert-Koch-Institut hat sich in dieser Frage ganz klar positioniert: Grundsätzlich ist bei Infizierten eine Freitestung in dem Sinne nicht mehr notwendig, weil die Datenlage dazu sehr klar ist. Das heißt nach zehn Tagen ist man frei - sofern man keine Symptome hat. Nur in Einzelfällen wird noch diskutiert, bei Beschäftigten, die Kontakt zu vulnerablen Gruppen oder besonders immunschwachen Personen haben, zur Sicherheit einen abschließenden Test zu machen.

Die bisherigen Forschungsergebnisse zeigen, dass die Virus-Ausscheidungen nach zehn Tagen auf ein Niveau sinken, das einfach nicht mehr infektiös ist. So dass Infizierte nach eben diesen zehn Tagen aus der Quarantäne entlassen werden können, sofern sie 48 Stunden lang keine Symptome mehr zeigen. Ein einziges Symptom einer Covid19-Erkrankung jedoch erfordert die Fortsetzung der Quarantäne oder einen erneuten Test.

Warum muss man manchmal so lange auf den Bescheid warten?
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Warum muss man manchmal so lange auf den Bescheid warten?

11. Warum dauert das Testergebnis in manchen Fällen so lange?

Die Labore müssen aufgrund der Masse, die jetzt abzuarbeiten ist, als erstes sicherstellen, dass diejenigen, bei denen es ums Überleben geht, ihre Ergebnisse bekommen. Das heißt: Es werden in den Laboren zuallererst die symptomatischen Patienten aus den Krankenhäusern abgearbeitet, wo von schweren Verläufen und Therapie-Entscheidungen ausgegangen werden muss. Danach kommen die symptomatischen Patienten aus dem ambulanten Bereich an die Reihe. Das heißt, dass man sowohl die Möglichkeit hat, Quarantänen- und Kontaktpersonen zu ermitteln, als auch Therapie-Entscheidungen zu treffen und Risikopatienten unter Umständen auch anders therapiert als Nicht-Risiko-Patienten.

In der nächsten Instanz haben die Kontaktpersonen Priorität, damit die Infektionskette unterbrochen werden kann. Die Kontaktpersonen-Zahlen sind extrem groß, deshalb kann es durchaus zum Verzug kommen. Der kann bis zu 48, in manchen Fällen sogar bis zu 72 Stunden betragen.

12. Warum dauert es mehrere Tage, bis der Quarantänebescheid da ist?

Diese Dauer hängt von mehreren Faktoren ab und vom Zusammenspiel des Gesamtsystems.

Zunächst lautet die Frage: Wann wird das Gesundheitsamt über den Fall informiert? Es ist teilweise so, dass erst die Patienten von den Laboren informiert werden und dann erst die Gesundheitsämter. Dies, damit die Leute von sich selbst aus schon daheim bleiben können, um dort die Zeiten zu verkürzen. Problematisch ist die Tatsache, dass ab dem Zeitpunkt der Information die Betroffenen auf eine Info vom Gesundheitsamt warten. So kommt es zum ersten Zeitverzug.

Der zweite Verzug ergibt sich dadurch, dass teilweise nur unvollständige Daten gemeldet werden ohne Telefonnummern u.s.w. Dann muss das Gesundheitsamt eine größere "Detektivarbeit" leisten, bis es die Leute überhaupt erreicht.

Hinzu kommen Meldungen von anderen Bundesländern und anderen Landkreisen, die vorher auch dort erst einmal verarbeitet und dann weitergereicht werden müssen.

Dennoch gelingt es in den meisten Fällen, die Meldungen innerhalb von 24 bis 36 Stunden an die Ortspolizeibehörden weiterzuleiten. Dort hat man dann das gleiche Problem: Die Ortspolizeibehörden müssen auf kommunaler Ebene ebenfalls mit sehr wenigen Leuten ein Pandemie-Management aufrechterhalten, sodass es natürlich auch dort noch mal zu Verzögerungen kommen kann.

13. Würde mehr Personal helfen?

 (Foto: dpa/Picture alliance/Rebert Schlesinger)

Die Gesundheitsämter sind langsam an ihren Grenzen angelangt. Allerdings wäre mehr Personal derzeit keine Hilfe, da die benötigten kompetenten Kräfte kurzfristig nicht zu bekommen sind.

Was allerdings wirklich helfen würde: Wenn sich jeder an die Regeln hält und damit mithilft, die Fallzahlen zu reduzieren, dann haben die Ämter die Möglichkeit, differenziert und schnell weiterzuarbeiten.

14. Wer darf die Quarantäne aussprechen?

Das Gesundheitsamt darf eine Vorab-Quarantäne aussprechen nach dem Infektionsschutzgesetz im Rahmen der unmittelbaren Gefahrenabwehr. Die Ortspolizeibehörde setzt dann die Anordnung um.

Spaziergang ist nicht erlaubt
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Spaziergang ist nicht erlaubt

15. Ist ein Spaziergang während der Quarantäne in Ordnung?

Quarantäne heißt, dass man mit aller Sicherheit sämtliche Kontakte zu Dritten ausschließt. Ein Spaziergang ist deshalb nicht erlaubt. Denn man hat es nicht in der Hand, keine Kontakte zu anderen zu haben. Bei einem Unfall zum Beispiel käme man in Kontakt mit Ersthelfern, Rettungskräften und anderen. Damit hätte man die Quarantäne gebrochen.

Wenn man allerdings ein abgeschlossenes Grundstück hat, wo man auf jeden Fall keinen Kontakt zu Nachbarn hat, kann man durchaus mal auf der Terrasse oder auf dem Balkon frische Luft schnappen. Es muss aber ganz klar das eigene Grundstück sein, auf dem kein Kontakt zu Personen außerhalb des Wohnumfeldes stattfinden kann.

Quarantäne: Was bedeutet das für Kinder?
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Quarantäne: Was bedeutet das für Kinder?

16. Wie organisiert man die Quarantäne für Kinder?

Kinder sollen die Quarantänezeit kindgerecht verbringen und dürfen nicht einfach „weggesperrt“ werden. Die Kinder haben dann allerdings nichts auf der Straße bei den Spielkameraden zu suchen. Gespielt wird dann eben im häuslichen Umfeld mit den Eltern. Wichtig ist, dass das Kind zuhause bleibt und gut versorgt ist.

17. Welche Regelungen müssen Eltern innerhalb des Hauses beachten?

Ein Elternteil hat das Anrecht auf eine Entschädigung, kann also zuhause bleiben. Zu dem zweiten Elternteil sollte dann aber unbedingt Abstand gehalten werden.

Kinder kann man nicht alleine lassen, sie brauchen auch mal Hilfe, das bedeutet, über ein Elternteil bricht man in gewisser Weise die Quarantäne. Das lässt sich nicht vermeiden. Zu dem anderen Elternteil sollten die Kontakte dagegen reduziert werden. Auch im Haushalt sollten dementsprechend die Hygienemaßnahmen eingehalten werden; so kann der nicht betroffene Elternteil notfalls zum Beispiel in der Nähe des Kindes auch mal einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Natürlich sollte auch im häuslichen Umfeld so gut wie möglich gelüftet werden.

Im Optimalfall trennt man das zweite Elternteil zeitlich und räumlich von den anderen, das heißt, dass man zum Beispiel die Mahlzeiten getrennt einnimmt und das Badezimmer zeitlich gestaffelt so nutzt, dass auch Zeit bleibt, noch mal durchzulüften. Das ist auch in kleinen Wohnungen möglich.

Der Appell lautet: So viel wie die Familie aushält, so viel sollte wirklich umgesetzt werden.

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