Gondwana Praehistorium  (Foto: SR)

Pläne für die Zukunft des Urzeitenparks 'Gondwana'

  27.11.2018 | 14:00 Uhr

'Gondwana - Das Prähistorium' in Landweiler-Reden feiert sein zehnjähriges Bestehen. Zu diesem Jubiläum hat der Erfinder und Geschäftsinhaber Mathias Kuhl seine Pläne für die Weiterentwicklung des gesamten Standortes vorgestellt.

Streit, drohende Schließung, heftige Kritik des Rechnungshofs, Gegenstand eines Untersuchungsausschusses... - die ersten zehn Jahre waren für ''Gondwana - Das Prähistorium' alles andere als rosig. Doch Kuhl hat Pläne für eine richtig große Entwicklung des gesamten Areals.

Konzept zur Entwicklung des Gondwana-Parks
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Konzept zur Entwicklung des Gondwana-Parks

Im Mittelpunkt seines Konzeptes steht ein 50 Meter hoher Monolith in Form eines riesigen Kohlestück. Es soll von Innen glimmen und einen Querschnitt durch ein Bergwerk darstellen. Der Monolith soll begehbar und befahrbar sein und das Leben der Bergleute unter Tage aufzeigen.

Die alten Industrie-Anlagen sollen in das Konzept einbezogen werden. Zudem ist ein in die Landschaft integriertes Hotel geplant.

40 Millionen Euro, so rechnet Geschäftsinhaber, koste das Projekt, das hunderttausende Gäste anlocken soll. Er selbst möchte jedoch kein Geld in investieren, sondern das Land für diese Idee gewinnen. Als möglichen Geldgeber nennt er die RAG Stiftung. Er selbst sich eher als Planer und Realisator.

Video [aktueller bericht 27.11.2018]
10 Jahre Gondwana - Das Prähistorium
Das Gondwana Prähistorium in Landsweiler-Reden feiert zehnjähriges Bestehen und pünktlich zu diesem Jubiläum hat Erfinder und Geschäftsinhaber Mathias Kuhl seine Pläne für die Weiterentwicklung von Gondwana vorgestellt.


Auch Thema auf SR 1 am 27.11.18 in der Sendung 'Hallo Saarland'.

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