Tenet -  Szenenfoto (Foto: Warner Bros)

SciFi-Spionage-Film "Tenet"

Alexander Soyez   31.12.2020 | 09:20 Uhr

Internationale Schauplätze, ein russischer Superschurke und ein namenloser Spezialagent, der sich gigantischen Weltvernichtungsplänen entgegenstellt - im Kern ist der Film "Tenet" von Regisseur Christopher Nolan eigentlich nichts anderes als ein James-Bond-Film, findet SR-Filmkritiker Alexander Soyez. Den SciFi-Spionage-Film, der im Sommer 2020 in die deutschen Kinos kam, kann man jetzt im Heimkino genießen.

Diese Geschichte hat es in sich. Sie präsentiert eine neue Variante der Frage: Sind Zeitreisen möglich? Ihr Mittel: Inversion, also die Umkehrung der Zeit.

Die Hauptperson: ein namenloser Agent, nur Protagonist genannt (John David Washington). An seiner Seite: sein Partner Neil (Robert Pattinson). Zunächst arbeiten beide für die üblichen Geheimdienste, dann für eine geheime Organisation namens Tenet. Ihre Aufgabe ist es, den Dritten Weltkrieg zu verhindern. Die Gefahr kommt dabei nicht aus einem anderen Land, sondern aus der Zukunft, und zwar in Form invertierter Materie...

Tenet ist ein spektakulärer Spionage-Thriller geworden. Dazu tragen zum einen Schauspieler bei wie John David Washington, er ist der Sohn von Denzel Washington, neben ihm Robert Pattinson und der mehrfache Oscar- und Golden-Globe-Preisträger Michael Caine, doch vor allem Star-Regisseur Christopher Nolan. Der hat ja bereits bei der 'Dark-Knight'-Trilogie sein Talent für große Kassenschlager bewiesen und mit den Oscar-prämierten Sciene-Fiction-Filmen 'Inception' und 'Interstellar' für Kino-Highlights gesorgt.


Auch Thema am 04.01.2021 auf SR 1 in der Sendung 'Abendrot'.

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