Sophie Hunger - Molecules (Foto: Universal Music)

Sophie Hunger - Molecules

  05.09.2018 | 19:00 Uhr

Mit ihrem Album 'Supermoon' hat es Sophie Hunger 2015 bis auf Platz sechs der deutschen Charts geschafft. Jetzt gibt es Neues von der Schweizer Sängerin, Songwriterin und Filmkomponistin.

Auf ihrem aktuellen Album 'Molecules' überrascht Sophie Hunger ihre Fans: Die Schweizer Musikerin ist ziemlich elektronisch geworden. So kennt man sie gar nicht. Das Album klingt durchgehend toll, aber es ist ein echter Richtungswandel.

Vielleicht spielt dabei ihr neuer Wohnort eine Rolle: Die Schweizerin lebt jetzt in der Bundeshauptstadt. Sophie sagt, dass sie ist vom "Berlin-Virus" infiziert ist. "Ich bin hierhergezogen und habe auch angefangen, mich mit gewissen Subjekten herumzutreiben, die sehr viel Techno hören und da tief in diesem Sumpf sind", erklärt sie und ergänzt: "Ich habe angefangen, diese Sprache zu lernen, dann auch etwas dabei zu empfinden und auf einmal auch so eine Sucht für gewisse Frequenzen zu entwickeln."

Wie viele bekannte Künstler vor ihr ist die Schweizerin von der musikalisch-elektronischen Seite Berlins begeistert: "In dieser Stadt gibt es keine große Band-Kultur. Elektronische Musik ist die Musik. So klingt diese Stadt und es ist fast unmöglich, hierherzukommen und nicht davon beeinflusst zu werden."


Dieses Album hat SR 1 am 5. September 2018 auch in der Sendung "Absolut Musik" vorgestellt.

Artikel mit anderen teilen