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Bistum Trier auf einem holprigen Weg in die Zukunft

saarland.pod - Der Politik-Podcast des Saarländischen Rundfunks

Oliver Buchholz   21.08.2020 | 06:00 Uhr

Wie geht es weiter im Bistum Trier? Im saarland.pod diskutieren Armin König, engagierter Katholik und Bürgermeister von Illingen, Reinhard Biringer von der Initiative „Kirchengemeinde vor Ort“ und der Generalvikar des Bistums Trier, Ulrich von Plettenberg über den holprigen Weg des Bistums Trier in die Zukunft. Das Gespräch leitet Christine Pfeiffer.

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2013 hat sich das Bistum Trier ein hehres Ziel gesetzt: Mit einer großangelegten Synode sollte die Kirche von Trier zukunftsfest gemacht werden. Drei Jahre lang wurde beraten, diskutiert und beschlossen. Dann kam die Umsetzung, erster Schritt sollte die Zusammenlegung der bislang knapp 900 Pfarreien zu 35 Großpfarreien werden. Dagegen gab es Widerstände und Beschwerden im Vatikan, der wiederum die Reform gestoppt hat.

Es diskutieren:

  • Armin König, engagierter Katholik und Bürgermeister von Illingen
  • Reinhard Biringer von der Initiative „Kirchengemeinde vor Ort“
  • Ulrich von Plettenberg, Generalvikar des Bistums Trier

Diskussionsleitung: Christine Pfeiffer

Hintergrund:

Änderungen an Bistumsreform
Zahl der Pfarreien zunächst höher als geplant
Statt der bislang angestrebten 35 Großpfarreien will das Bistum Trier in den nächsten Jahren zunächst die aktuellen Pfarreiengemeinschaften fusionieren. Das teilte die Bistumsleitung am Samstag mit. Bis 2022 sollen wohl 172 Pfarreien eingerichtet werden.

Ein Thema in der Sendung "Der Morgen" vom 21.08.2020 auf SR 2 KulturRadio.

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