Das FCK-Wappen auf dem Rasen des Fritz-Walter-Stadions (Foto: Imago/Thomas Frey)

Mögliche FCK-Investoren stellen Konzepte vor

Anne Hilt   20.07.2020 | 17:56 Uhr

Auf der Suche nach neuen Investoren geht es für den 1. FC Kaiserslautern in die heiße Phase. Zwei mögliche Geldgeber haben am Montag ihre Konzepte dem Gläubigerausschuss vorgelegt.

Zwei Investoren wollen den 1. FC Kaiserslautern auf dem Weg aus der finanziellen Krise unterstützen. Sie haben am Montag ihre Konzepte dem Gläubigerausschuss vorgelegt. Dieser besteht aus den Hauptgläubigern Quattrex und Sportfive, einem Vertreter der Kleingläubiger, einem Vertreter der Agentur für Arbeit und einem Interessensvertreter der Angestellten des FCK.

Die möglichen Investoren

Ist der FCK jetzt gerettet?
Audio [SR 3, Studiogespräch: Simin Sadeghi/Sina Weber, 21.07.2020, Länge: 02:12 Min.]
Ist der FCK jetzt gerettet?

Auf der einen Seite steht eine regionale Investorengruppe um Guiseppe Nardi aus Homburg und Klaus Dienes aus Kaiserslautern. Offenbar will die Gruppe mit acht Millionen Euro beim FCK einsteigen und soll im Gegenzug 25 Prozent der Anteile bekommen.

Der zweite mögliche Investor ist der deutsche Unternehmer Horst Peter Petersen aus Dubai. Dem Vernehmen nach würde er 20 Millionen Euro investieren und fordert im Gegenzug 75 Prozent der Anteile der Kapitalgesellschaft.

Beide Angebote setzen einen Schuldenschnitt von 90 Prozent voraus. Bis Ende des Monats soll eine Entscheidung fallen.

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