Manuel Zeitz (Foto: Imago Images/Jan Hübner)

Der Kapitän bleibt an Bord

  24.10.2019 | 11:30 Uhr

Der 1. FC Saarbrücken und Kapitän Manuel Zeitz werden auch über das Saisonende hinaus weiter zusammenarbeiten. Das teilte der Verein am Donnerstag mit. Demnach wurde der auslaufende Vertrag bis zum Ende der Spielzeit 2021/2022 verlängert.

„Der FCS ist mein Verein, der Verein meiner Familie und für mich war es keine Frage, ob ich verlängere, sondern da gab es keinerlei Zweifel oder andere Gedankengänge“, sagte Zeitz. Das gemeinsame Ziel sei nun der Aufstieg in die 3. Liga und damit in die Rückkehr in den Profifußball. „Ich möchte im neuen Ludwigspark in den Blau-Schwarzen Farben auflaufen und dies bestmöglich dann in der 3. Liga.“

Immer in der Startelf

Zeitz, der die Jugendabteilung des FCS durchlief und auch seine ersten Schritte bei den Aktiven im blau-schwarzen Dress machte, wechselte 2011 zum 1. FC Nürnberg. Über die Stationen Paderborn und Energie Cottbus kehrte er im Sommer 2016 endgültig zu seinen Wurzeln zurück und ist seitdem aus der Startelf und als Kapitän der Mannschaft nicht mehr wegzudenken. In der laufenden Regionalliga-Saison absolvierte der 29-Jährige alle 14 Liga-Spiele über die volle Distanz.

"Absolute Identifikationsperson"

Wie wichtig der Mittelfeldspieler für das Team und für die Fans ist, weiß auch Trainer Dirk Lottner. „Manu ist eine absolute Identifikationsperson sowie ein Führungsspieler unseres Clubs. Er lebt diesen Verein und ist für uns auf und neben dem Platz ein wichtiger Baustein. Er ist in den letzten Jahren in seine jetzige Rolle hervorragend hineingewachsen und wir freuen uns, dass wir auch zukünftig auf seine Dienste bauen können.“  

In seiner bisherigen Karriere kann Zeitz auf 33 Zweitliga-Spiele und 93 Drittliga-Spiele zurückblicken. Die Wahrscheinlichkeit, dass in der kommenden Saison weitere Partien in der dritthöchsten deutschen Spielklasse hinzukommen ist hoch. Derzeit rangiert der 1. FC Saarbrücken mit sieben Zählern Vorsprung auf dem ersten Platz der Regionalliga-Südwest. Am Ende der Saison steigt der Meister direkt in die 3. Liga auf.

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