FCK-Trainer Sascha Hildmann (Foto: picture alliance/Uwe Anspach/dpa)

FCK-Trainer Hildmann muss gehen

  16.09.2019 | 13:56 Uhr

Nach der 1:6-Blamage gegen Meppen am Samstag trennt sich der Fußballdrittligist 1. FC Kaiserslautern von seinem Trainer Sascha Hildmann. Nach einem SWR-Bericht hat sich Hildmann am Montag von der Mannschaft verabschiedet.

Für den Pfälzer Traditionsverein läuft es derzeit alles andere als rund. Nach acht Spieltagen trennt den FCK in der Dritten Liga nur ein Punkt von einem Abstiegsplatz. Trainer Sascha Hildmann gilt schon seit einiger Zeit als angezählt, nach der Blamage gegen Meppen ziehen die Verantwortlichen jetzt die Reißleine.

"Wir können den Unmut und die Enttäuschung der Fans über das gestrige Spiel voll und ganz nachvollziehen", sagte Sport-Geschäftsführer Martin Bader am Wochenende der dpa. "Auch wir sind konsterniert und ernüchtert über die Leistung der Mannschaft. Ein solches Spiel dürfen wir einfach nicht abliefern, da gibt es nichts zu diskutieren."

Anfang und Strasser als Nachfolger gehandelt

Als Konsequenz muss Hildmann seinen Trainerstuhl räumen. Der Entschluss war bereits am Sonntag bekannt geworden und wurde am Montag vollzogen werden. Als neue Trainer werden laut SWR unter anderem der frühere FCK-Profi Markus Anfang und Ex-Coach Jeff Strasser gehandelt.

Über dieses Thema wurde auch in den Hörfunknachrichten des SR vom 15.09.2019 berichtet.

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