Die spanische Flagge  (Foto: dpa)

Spanien: Handy am Steuer wird teuer

  02.07.2017 | 10:00 Uhr

Nicht alle fliegen nach Spanien, manche fahren die weite Strecke auch mit dem Auto – oder besorgen sich vor Ort einen Mietwagen.

Wer es mit dem Wagen unbeschadet durch Frankreich bis nach Spanien geschafft hat, bekommt es mit relativ unkomplizierten, aber teilweise stolzen Bußgeldern zu tun. Zunächst die Tempoüberschreitungen: 20 Stundenkilometer oder mehr kosten mindestens 100 Euro, 50 Stundenkilometer oder mehr mindestens 600 Euro.

Wer mit dem Handy am Steuer erwischt wird, zahlt 200 Euro – im europäischen Vergleich ein sehr hoher Wert.

Die Promillegrenze liegt in Spanien bei den sonst auch üblichen 0,5. Wer sie überschreitet und dabei erwischt wird, zahlt mindestens 500 Euro.

Einige Straßen in Spanien sind mautpflichtig. Wer eine solche Straße benutzen will, muss zuerst an einer Mautstation ein Ticket ziehen.

Ratgeber
Bußgelder im europäischen Ausland
17 Millionen Deutsche sind letztes Jahr mit dem eigenen Auto in den Urlaub gefahren. So praktisch die Unabhängigkeit auch ist, an die Verkehrsregeln sollte man sich im Ausland halten: denn die Bußgelder sind in manchen EU-Ländern deutlich höher als in Deutschland.

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