Coronatest (Foto: SR)

Infektionszahlen in Luxemburg und Moselle leicht gesunken

  14.04.2021 | 15:32 Uhr

Die Infektionszahlen im Großherzogtum Luxemburg sind im Vergleich zur Vorwoche leicht gesunken. Im französischen Département Moselle ist die Sieben-Tage-Inzidenz auf 283,4 zurückgegangen. Außerdem wurden weniger Patienten mit einer Coronavirusinfektion in Moselle behandelt.

Die Zahl der aktuell Infizierten ist in Luxemburg innerhalb einer Woche leicht gesunken. Derzeit sind 3273 Personen aktiv infiziert. Das sind rund 200 weniger als vor einer Woche. Allerdings ist die Sieben-Tage-Inzidenz auf 229,6 gestiegen.

Die Reproduktionszahl ist ebenfalls leicht gestiegen und liegt aktuell bei 0,95. Die Zahl der Krankenhauspatienten und der Covid-19-Patienten auf Intensivstation haben sich im Vergleich zur Vorwoche kaum verändert. Seit Beginn der Pandemie starben in Luxemburg 777 Menschen.

Gastronomie seit einer Woche geöffnet

Luxemburg hatte am 7. April unter Auflagen die Außengastronomie geöffnet. Zwischen 6.00 Uhr morgens und 18.00 Uhr dürfen maximal zwei Personen aus verschiedenen Haushalten an einem Tisch sitzen. Außerdem gilt eine Maskenpflicht und ein Mindestabstand zwischen den Tischen.

Seit kurzem werden im Großherzogtum auch Menschen im Alter zwischen 55 und 64 Jahren sowie Personen mit erhöhtem Gesundheitsrisiko geimpft. Bislang haben 99.988 Luxemburger ihre Erstimpfung erhalten, 32.103 ihre zweite Dosis.

Etwas weniger Patienten in Kliniken in Moselle

Für das französische Département Moselle gab die regionale Gesundheitsbehörde ARS für Dienstag 565 Neuinfektionen bekannt. Am Montag waren 234 Neuinfektionen gemeldet worden. Die Inzidenz in Moselle liegt bei 283,4. Die Entwicklung der Sieben-Tage-Inzidenz bleibt mit Blick auf die Vorwoche nahezu gleich.

Im Vergleich zur vergangenen Woche ist die Zahl der Corona-Patienten in Moselle leicht gesunken. Am Montag wurden 603 Menschen wegen einer Coronainfektion im Krankenhaus behandelt, sieben mehr als einen Tag zuvor. 40 Personen wurden neu eingeliefert. 132 Patienten müssen intensivmedizinisch betreut werden, darunter 22 neue Fälle. Am vergangenen Dienstag waren noch 627 Menschen im Krankenhaus behandelt worden.

207.096 Menschen haben bislang mindestens die Erstimpfung gegen das Coronavirus erhalten.

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