Ein Bus fährt durch St. Avold (Foto: picture-alliance / maxppp | SANCHIS Thierry)

Fünf Wochen Gratis-ÖPNV in Sankt Avold

Lisa Huth / Onlinefassung: Thomas Braun   30.11.2022 | 19:20 Uhr

Vom 1. Dezember an können die Menschen im Stadtverband von Sankt Avold die Busse im öffentlichen Personennahverkehr kostenlos nutzen. Damit sollen vor allem die Menschen unterstützt werden, die unter den derzeitigen Preissteigerungen leiden.

41 Orte gehören zum Stadtverband Sankt Avold - darunter unter anderem Carling und L’Hôpital direkt an der saarländischen Grenze. Vom 1. Dezember bis zum 7. Januar wird das Busfahren dort kostenlos sein. Das hat der Stadtverband auf seiner Facebook-Seite mitgeteilt.

Mit der Gratisnutzung der insgesamt zehn Linien des Busnetzes "Transavold" sollen vor allem diejenigen unterstützt werden, die besonders unter den hohen Preisen zu leiden haben. Außerdem sollen die Bürgerinnen und Bürger animiert werden, ihre Einkäufe vor und nach Weihnachten in Wohnortnähe zu machen.

Über dieses Thema berichteten die SR-Hörfunknachrichten am 30.11.2022.


Weitere Themen im Saarland

Hoher Sachschaden
Unbekannte zerstechen Reifen von 16 Bussen in St. Ingbert
In St. Ingbert haben Unbekannte in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch einen großen Sachschaden angerichtet. Sie zerstachen die Reifen von insgesamt 16 Bussen – ein Großteil davon waren Schulbusse.


Urteil im Kusel-Prozess
Lebenslange Haft für Andreas S.
Fünf Monate nach dem Prozessauftakt und zehn Monate nach der Tat bei Kusel ist der 39-jährige Hauptangeklagte Andreas S. wegen zweifachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Gericht stellte zudem die besondere Schwere der Schuld fest.


Anteil auf 15 Prozent angewachsen
Ausländische Fachkräfte stützen zunehmend den Saar-Arbeitsmarkt
Demografischer Wandel, Abwanderung und eine zu niedrige Geburtenrate – ohne ausländische Arbeitskräfte ist der Fachkräftemangel in Deutschland nicht zu bekämpfen. Auch im Saarland werden Fachkräfte gesucht und immer mehr Stellen mit ausländischen Beschäftigten besetzt, unter anderem aus der Ukraine.

Artikel mit anderen teilen

Push-Nachrichten von SR.de
Benachrichtungen können jederzeit in den Browser Einstellungen deaktiviert werden.

Datenschutz Nein Ja