Coronaviren unter dem Mikroskop (Foto: unsplash/cdc)

Inzidenzwerte in Luxemburg und Moselle gestiegen

mit Informationen von Lisa Huth   11.02.2021 | 12:01 Uhr

Die beiden saarländischen Nachbarregionen Luxemburg und Moselle verzeichnen einen Anstieg bei den Corona-Neuinfektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenzen gingen in der ersten Februarwoche jeweils nach oben.

In Luxemburg gab es in der ersten Februarwoche 182 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. In der Woche davor lag die Inzidenzrate bei 160 Fällen pro 100.000 Einwohner. Laut der luxemburgischen Regierung stieg die Inzidenzrate besonders in der Altersgruppe zwischen 0 und 14 Jahren (+46 Prozent). Auch bei den 60- bis 74-Jährigen gab es einen starken Anstieg (+41 Prozent), die Inzidenz bei dieser Altersgruppe sei aber nur fast halb so hoch wie die der restlichen Bevölkerung.

Auch im französischen Département Moselle, das ans Saarland angrenzt, ist die Sieben-Tage-Inzidenz gestiegen. Sie erhöhte sich von rund 275 auf rund 284. Laut dem Präsidenten des Départementsrates von Moselle, Patrick Weiten, ist das der höchste Wert in der Region Grand Est. Weiten forderte darum mehr Impfdosen speziell für sein Département.

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