Verteidigung will "gerechtes Urteil"

  22.11.2022 | 17:50 Uhr

Im Polizistenmordprozess hat die Verteidigung des Hauptangeklagten vor dem Landgericht Kaiserslautern auf "ein gerechtes Urteil" plädiert. Auf eine konkrete Forderung verzichtete sie. Nach wie vor wisse man Dinge nicht. Der Hauptangeklagte hatte eingeräumt, auf den Polizisten in Notwehr geschossen zu haben. Für den Tod der Beamtin machte er den Nebenangeklagten verantwortlich. Das bestritt dieser stets. Aus Sicht der Verteidigung gebe es zwei verschiedene Versionen, die nicht widerlegt werden konnten. Es sei "kein Mord, maximal Körperverletzung mit Todesfolge". SAARTEXT vom 22.11.2022

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