Kritik an einmaligem Heizkostenzuschuss

  12.01.2022 | 06:50 Uhr

Die Saarländische Armutskonferenz sieht den Heizkostenzuschuss für Bedürftige, den die Bundesregierung plant, kritisch. Sie hält eine dauerhafte Lösung statt einer Einmalzahlung für besser. Zudem fordert sie klare Regeln dafür, wem der Zuschuss zusteht. Für den Vorsitzenden Leinenbach ist ungeklärt, ob z.B.auch die "Aufstocker" zu den Empfängern der Einmalzahlung gehören. Die 135 Euro Zuschuss für Alleinlebende und 175 Euro für Zwei-Personen-Haushalte seien zu gering. Dem Bauministerium zufolge erhalten 2022 700 000 Haushalte mit dem Wohngeld einen Zuschuss. SAARTEXT vom 12.01.2022

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