Gescheiterte HIL-Privatisierung/Kosten

  09.11.2019 | 08:31 Uhr

Die gescheiterte Privatisierung der Heeresinstandsetzungswerke (HIL), das größte davon in St.Wendel, hat den Steuerzahler bislang mindestens 31,3 Mio.Euro für externe Berater gekostet. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine FDP-Anfrage hervor. Die FDP spricht von einer skandalösen Verschwendung von Steuergeld. Zudem könnten noch weitere Kosten anfallen. Vom Ministerium wurden Beraterverträge über 42 Mio.Euro geschlossen. Hinzukommen könnten Schadensersatzforderungen der Waffenindustrie. Für die Werke hatten mehrere Firmen Angebote abgegeben. SAARTEXT vom 09.11.2019

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