Hausdurchsuchung im LSVS-Skandal

  09.10.2019 | 08:31 Uhr

Im LSVS-Skandal hat es eine weitere Hausdurchsuchung gegeben. Die Staatsanwaltschaft bestätigte dem SR, dass die Wohn- und Geschäftsräume eines Ex-LSVSMitarbeiters durchsucht wurden. Der 55-jährige Chef einer Computerfirma stehe im Verdacht des Betruges und der Untreue. Er soll "In-Sich-Geschäfte" gemacht und als LSVS-IT-Abteilungschef seiner Firma Aufträge erteilt haben. Dabei soll er die Leistungen gar nicht oder zu überhöhten Preisen erbracht haben. Über die Höhe des möglichen Schadens konnte die Staatsanwaltschaft zunächst keine Angaben machen. SAARTEXT vom 09.10.2019

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