Werbeverbot für Prostitution gefordert

  13.09.2019 | 17:21 Uhr

Die SPD-Fraktion im Saarbrücker Stadtrat fordert ein Werbeverbot für Prostitution. In einer Erklärung heißt es, in Saarbrücken sei für Bordellwerbung kein Platz. Deshalb müsse die Stadtverwaltung hier alle Verbotsmöglichkeiten nutzen. Die SPD-Fraktion will Werbung für Prostitution im Umkreis von 500 m zu Schulen und Jugendeinrichtungen untersagen. Zur Begründung heißt es unter anderem, in der Werbung würden Sexarbeiterinnen als Ware angepriesen. Die Frauen würden dort mit käuflichen Produkten gleichgesetzt. SAARTEXT vom 13.09.2019

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