Grenzüberschreitende Krankenbehandlung

  12.06.2019 | 15:11 Uhr

Zwischen dem Saarland und Frankreich gibt es künftig in vielen Fällen grenzüberschreitend ärztliche Hilfe. Ein entsprechendes Abkommen wurde am Mittwoch in Forbach unterzeichnet. Das Abkommen gilt zunächst für den Regionalverband Saarbrücken und die Gemeinden Gersheim und Mandelbachtal sowie für die Ostmoselgemeinden in Frankreich, darunter Saargemünd und Forbach. Künftig können Patienten der Kardiologie, der Neurochirurgie und bei Mehrfachverletzungen Gesundheitsleistungen im Nachbarland nutzen. Eine Genehmigung der Kasse ist vorab nicht mehr nötig. SAARTEXT vom 12.06.2019

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