Urteil wegen Handels mit Kriegswaffen

  09.02.2019 | 09:02 Uhr

Im Prozess um den Verkauf von mehr als 100 Kriegswaffen hat das Landgericht Zweibrücken einen Mann zu Haftstrafen von zwei Jahren sowie einem Jahr und drei Monaten auf Bewährung verurteilt. Angeklagt war der Mann wegen des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Der 67-Jährige soll Sturmgewehre und Maschinenpistolen aus der Slowakei nach Deutschland verkauft haben. Sie waren fast voll funktionsfähig. In den Läufen waren Stifte oder Gashülsen verbaut gewefen, damit die Waffen nicht direkt benutzt werden konnten. Diese waren aber leicht zu entfernen. SAARTEXT vom 09.02.2019

Artikel mit anderen teilen