Zusammenhang zwischen Schlaf und PTBS

  13.01.2019 | 13:41 Uhr

Trauma, schlechter Schlaf und posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) hängen offenbar eng zusammen. Das haben Forscher der Saar-Uni bei einer Schlafstudie herausgefunden. Die Teilnehmer, die vor dem Schlaf belastende Filme gezeigt bekamen, hatten demnach einen deutlich schlechteren Schlaf. Das wiederum bewirkte, dass sie eher unter Belastungssymptomen litten. Dazu gehören "Flashbacks". Opfer von Gewalttaten, Unfällen oder Krieg sehen dabei das Erlebte immer wieder in Gedanken vor sich. Die Ergebnisse sollen nun in die Traumatherapie einfließen. SAARTEXT vom 13.01.2019

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