Angeklagter soll depressiv gewesen sein

  06.12.2018 | 16:02 Uhr

Im Prozess um zwei Getötete in Fechingen hat eine Zeugin dem Angeklagten am Donnerstag eine "schwere Depression" bescheinigt. Der Mann soll zur Tatzeit selbstmordgefährdet gewesen sein. Die Kölner Psychologin sagte auch, der 59-Jährige sei behandlungsbedürftig gewesen. Zu diesem Eindruck sei sie nach zwei jeweils mehrstündigen Gesprächen mit dem Angeklagten gekommen. Die Vertreter der Nebenklage äußerten Zweifel an der Einschätzung der Psychologin. Sie soll im Auftrag einer Freundin des Mannes tätig geworden und auch von ihr bezahlt worden sein. SAARTEXT vom 06.12.2018

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