Ein Warnschild "Straßenschäden" steht an einer Baustelle. (Foto: dpa)

21,3 Millionen für Straßensanierungen

  21.12.2018 | 14:51 Uhr

Das Saarland hat in diesem Jahr so viel Geld wie nie für Straßensanierungen ausgegeben. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums wurden rund 21,3 Millionen Euro verbaut.

„Das Saarland konnte in diesem Jahr deutlich mehr Geld für die Erhaltung der Landesstraßen und Brücken ausgeben als bisher“, freut sich Verkehrsministerin Anke Rehlinger (SPD). „Die zur Verfügung gestellten 21,3 Millionen Euro wurden komplett in Anspruch genommen.“

Fast alle Landesteile hätten von den Investitionen profitiert, so Rehlinger. Größere Maßnahmen waren unter anderem die Instandsetzung der Plättchesdohle in Neunkirchen, die Sanierung der Landstraße 133 zwischen Marpingen und Berschweiler sowie die Ortsdurchfahrt Klarenthal.

Ab 2020 werden die Mittel für den Erhalt von Landesstraßen im Zuge der Investitionsoffensive weiter aufgestockt. „Die Hälfte des Landesstraßennetzes muss verbessert werden“, sagte Rehlinger. „Mit unserer Investitionsoffensive können ab 2020 rund 33,7 Millionen Euro in die Erhaltung der Landstraßen fließen.“

Über dieses Thema haben auch die Hörfunknachrichten vom 21.12.2018 berichtet.

Artikel mit anderen teilen