Schmidt Küchen Studio Ensdorf (Foto: Schmidt Küchen/Pressefoto)

Schmidt Küchen im Jahr 2019 auf Wachstumskurs

  04.05.2020 | 12:37 Uhr

Die französische Schmidt Groupe konnte im Geschäftsjahr 2019 ihren Wachstumskurs fortsetzen. Rekordwerte stellte das im Saarland gegründete Unternehmen im Produktionsumsatz und bei der Zahl der Verkaufsstellen auf.

Für das Wirtschaftsjahr 2019 vermeldet der französische Küchenhersteller Schmidt Küchen mit Stammhaus in Türkismühle eine Reihe von Bestmarken. So verzeichnete das Unternehmen beim Produktionsumsatz einen Schub um sieben Prozent auf nun 603 Millionen Euro. Das sei der höchste Wert in der 86 Jahre währenden Unternehmensgeschichte.

90 Millionen Euro investiert

Der Branchenprimus habe im vergangenen Jahr sein konstantes Wachstum fortgesetzt, teilt der Konzern mit. Nach eigenen Angaben investierte die Schmidt Groupe allein 90 Millionen Euro in die Optimierung der Produktion.

Auch bei der Anzahl der Exklusivhändler konnte die Schmidt Groupe einen neuen Rekord aufstellen: Die Zahl der Verkaufsstellen kletterte von 728 auf 756. Allein in Deutschland gibt es 44 Partnerhäuser.

Das Unternehmen, das seinen Hauptsitz im elsässischen Lièpvre hat, verzeichnete zudem in Deutschland mehr Mitarbeiter. Die Zahl der Arbeiternehmer stieg um rund acht Prozent auf 187. Insgesamt arbeiten 1750 Angestellte für den Konzern.

Zuversicht in Corona-Zeiten

Trotz der schwierigen Bedingungen aufgrund der Corona-Krise blickt der Küchenhersteller optimistisch in die Zukunft. "Sicherlich werden sich die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise auf die Unternehmensziele für das Geschäftsjahr 2020 auswirken. Aber wir sind auch sehr zuversichtlich, dass wir das wiedergewinnen können, was wir durch die Schließung des Handels aufgrund der Pandemie einbüßen mussten", sagt Stéphane Bihler, Prokurist bei Schmidt Küchen.

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