Campus-Center der Universität des Saarlandes (Foto: Pasquale D'Angiolillo)

Saar-Uni schließt sich "Universitätsallianz UA11+" an

  30.11.2020 | 12:43 Uhr

In dem Verbund "Universitätsallianz UA11+" haben sich inzwischen zwölf mittelgroße Universitäten aus acht Bundesländern zusammengeschlossen. Die Saar-Uni gehört zu den Gründungsmitgliedern.

Ziel der Universitätsallianz sei es, die Interessen mittelgroßer und forschungsstarker Universitäten gegenüber Politik und Öffentlichkeit deutlich sichtbar zu machen, teilt der Verbund mit. Er betont, dass Spitzenforschung auf internationalem Niveau nicht allein an den Universitäten in den Metropolregionen stattfindet. Viele mittelgroße Universitäten hätten sich in den letzten Jahrzehnten sehr erfolgreich in ausgewählten Forschungsbereichen profiliert und exzellente Forschung auf höchstem Niveau etabliert.

Kaiserslautern und Trier auch dabei

Zu den elf Gründungsmitgliedern zählen neben der Saar-Uni auch die TU Kaiserslautern sowie die Universitäten in Trier, Bielefeld, Greifswald, Magdeburg, Paderborn, Passau, Potsdam, Ulm und Wuppertal. Als weiteres Mitglied ist inzwischen zudem die Universität Siegen dem Verbund beigetreten.

Im Unterschied zu anderen Uni-Verbünden mit einer jeweils festgelegten Mitgliederzahl sei die UA11+ offen für weitere Mitglieder. "Es geht uns nicht um Abgrenzung, sondern um nachhaltig leistungsfähige Kooperation", sagt Prof. Birgitt Riegraf, Präsidentin der Universität Paderborn und Vorsitzende der Universitätsallianz.

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