Eine Maschine der Lufthansa bei der Landung am Frankfurter Flughafen (Foto: picture alliance/Frank Rumpenhorst/dpa)

Rückholaktion auf Neuseeland ausgeweitet

mit Informationen von Karin Mayer   22.03.2020 | 21:37 Uhr

Die Rückholaktion für gestrandete Deutsche wird auf Neuseeland ausgeweitet, kündigte das Auswärtige Amt an. Nach SR-Informationen hatten darauf auch zahlreiche Jugendliche aus dem Saarland gehofft.

Betroffene können sich auf der Homepage des Auswärtigen Amtes unter www.rueckholprogramm.de in Listen eintragen. Nach Angaben des Auswärtigen Amtes wird über diese Plattform die Rückholaktion koordiniert. Details zum genauen Ablauf gibt es in einem FAQ auf der Seite des Auswärtigen Amtes.

Die saarländischen Jugendlichen wurden nach SR-Informationen wie andere Work-and-Travel-Teilnehmer aufgefordert, das Land wegen der Corona-Epidemie zu verlassen. Weil gleichzeitig viele Airlines die Verbindungen streichen und Zwischenstopps in Australien nicht mehr möglich sind, hatten Eltern aus dem Saarland eine Online-Petition gestartet. 

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