Anke Rehlinger (Foto: Imago Images/BeckerBredel)

Rehlinger ärgert Stillstand bei HIL

  11.08.2020 | 20:15 Uhr

Die saarländische Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD) fordert eine Weiterentwicklung des Instandsetzungswerks der Bundeswehr, HIL. Nach einem Besuch des Werks in St. Wendel erklärte Rehlinger, nachdem die Privatisierungspläne für das Werk abgewendet worden seien, müsse das Potenzial des Standorts besser genutzt werden.

Saarlands Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD) nahm Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) bei HIL in St. Wendel in die Pflicht. "Die Bundesverteidigungsministerin hat ja sehr erfreulich eine ganze Reihe von Zusagen für den Standort gemacht. Ich glaube, es wäre jetzt auch an ihr, dafür zu sorgen, dass auch die Arbeitsebene mit der gleichen Geschwindigkeit ans Werk gehen würde", so Rehlinger.

Video [aktueller bericht, 11.08.2020, Länge: 3:02 Min.]
Die Zukunft des Heeres-Instandsetzungswerks der Bundeswehr in St. Wendel

Mehr Personal

Zurzeit arbeiten rund 400 Beschäftigte in dem Bundeswehr-Instandsetzungswerk. Nach Angaben von Rehlinger soll es demnächst Gespräche über einen möglichen Personalaufbau geben.

Über dieses Thema haben auch die SR Hörfunknachrichten vom 11.08.2020 berichtet.

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