Fischzuchtanlage in Völklingen (Foto: Diana Kühner, SR, RH)

Die Geschichte einer Fischzuchtanlage

  20.06.2014 | 10:21 Uhr

Sieben Jahre träumte Völklingen davon, Salzwasserfische zu züchten. Viele Verzögerungen während des Baus der Fischzuchtanlage, Insolvenzen von Anteilseignern und Vertriebspartnern und die Frage nach der Wirtschaftlichkeit haben das Projekt immer wieder in die Schlagzeilen gebracht. Eine Chronik.

Als 2009 auf dem Gelände der alten Kokerei in Völklingen Fürstenhausen der symbolische Spatenstich erfolgte, plante man 2011 den ersten saarländischen Meeresfisch in den Verkauf zu bringen. Erst drei Jahre nach der geplanten Eröffnung war es dann aber tatsächlich soweit. Mitte April 2014 startete der Verkauf. Was war passiert? Weshalb die ständigen Verzögerungen?


2007


Die Stadt Völklingen übernimmt die ehemaligen Kokereiflächen in Fürstenhausen von der RAG und beschließt den Bau einer Meeresfischzuchtanlage. Im Dezember 2007 erscheint die Meeresfischzucht Völklingen GmbH (MFV) im Handelsregister.


2008


Mai 2008: Anlage soll gebaut werden
Der Völklinger Stadtrat stimmt dem Bau einer Meeresfischzuchtanlage zu. Die Kommune ist über die Stadtwerke Völklingen zu 89,9 Prozent an der Fischzuchtanlage beteiligt. 10,1 Prozent hält die private International Fish Farming Technology GmbH (IFFT). Zwölf Millionen Euro werden für den Bau und die Inbetriebnahme der Anlage veranschlagt.

August 2008: Landtag berät über "Lex Fischzucht"
Damit die Stadtwerke Völklingen überhaupt als Mitbetreiber der Fischzuchtanlage auftreten können, bedarf es einer Änderung des Kommunalgesetzes. Im August 2008 diskutiert der Landtag, ob Städten und Gemeinden wieder mehr Möglichkeiten eingeräumt werden sollen, sich wirtschaftlich zu betätigen. Die Änderung wird umgesetzt, der Weg für die Stadt Völklingen somit geebnet.


2009


November 2009: Kaviar von der Saar
Ab 2011 sollen Dorade, Wolfsbarsch und Stör in der Meeresfischzuchtanlage in Völklingen gezüchtet werden. Neben der Frage der Finanzierung und den Problemen, die Massentierhaltung mit sich bringt, werden skeptische Stimmen laut, die an der Wirtschaftlichkeit einer solchen Anlage zweifeln. Es gäbe bereits Erfahrungen mit ähnlichen Anlagen, die insolvent gegangen seien, sagte anlässlich des Richtfests der Meeres- und Fischereibiologe, Dr. Manfred Klinkhardt, gegenüber dem SR. [mehr]


2010


April 2010: Fischzuchtanlage soll verkauft werden
Auf der Baustelle herrscht im April 2009 Stillstand. Zahlungen in Millionenhöhe stehen aus. Ein Verkauf wäre sowohl für den Geschäftsführer der Völklinger Stadtwerke, Jochen Dahm, als auch für den Minderheitsgesellschafter International Fish Farming Technology (IFFT), der den Bau betreut und Hauptgläubiger der MFV ist, die beste Lösung. Klaus Degen, Fraktionsvorsitzender der Linken im Völklinger Stadtrat, fordert eine sofortige Schließung der Anlage. [mehr]

Mai 2010: Millionenbürgschaft für Fischzucht
Der Völklinger Stadtrat hat den angeschlagenen Stadtwerken eine Bürgschaft in Höhe von drei Millionen Euro gewährt und damit auch die umstrittene Fischzuchtanlage vor einer Insolvenz bewahrt. Die Stadtwerke hatten bis 2013 eine Finanzierungslücke von rund 8,5 Millionen Euro. In nichtöffentlicher Sitzung entscheidet der Rat, drei Millionen Euro Bürgschaft zu gewähren. Die Hälfte davon geht an die Meeresfischzuchtanlage. Dieser hatte die Insolvenz gedroht. [mehr]

Juli 2010: Fischzuchtanlage in Not
Nur zwei Monate nach der Finanzspritze durch den Stadtrat gibt es einen weiteren Geldsegen, damit das Projekt weitergehen kann. Eine unbekannte Bank steuert eine Million Euro zu der Anlage bei. Geld, das auch dazu verwendet werden soll, die Technik einzubauen, die zur Zucht der Fische notwendig ist. Optimistisch heißt es damals: "In drei bis vier Monaten soll es soweit sein, dass die Firma ihren Betrieb aufnehmen kann." [mehr]

August 2010: Fischzuchtanlage auf dem Weg
Der Optimismus setzt sich auch im August weiter fort. Nach Monaten des Streits zwischen dem Minderheitsgesellschafter IFFT und der MFV glätten sich die Wogen langsam. Rechnungen werden gezahlt, der Insolvenzantrag der IFFT zurückgezogen, die Finanzierungslücke von einer Million Euro geschlossen. Der Oberbürgermeister der Stadt Völklingen damals: „Das ist kein Scherz zur Vorwahlzeit – die Anlage wird Ende des Jahres definitiv fertig sein.“ [mehr]

November 2010: Vorerst keine Fische
Wurde sie aber nicht. Neuer Ärger zwischen der IFFT und der MFV gipfeln darin, dass die IFFT ihren Vertrag kündigt. Grund sind nach Angaben des Generalunternehmers nicht getätigte Zahlungen seitens der Stadtwerke. Diese wiederum dementieren die Vorwürfe, beschließen, von nun an selbst als Generalunternehmer einzutreten und auf die Suche nach Investoren zu gehen. Der neuerliche Zwist führt dazu, dass man den für Dezember beschlossenen Einzug der Fische auf März 2011 verlegt. [mehr]


2011


Oktober 2011: Stadtwerke als alleiniger Fischzüchter
Die mittlerweile insolvente IFFT soll die 10,1 Prozent der Anteile, die sie noch hält, für 200.000 Euro an ein Tochterunternehmen der Stadtwerke verkaufen. Die Stadtwerke wollen die ins Stocken geratene Anlage ab diesem Zeitpunkt in Eigenregie weiterbauen. Ende 2011 will man damit fertig sein. [mehr]

Dezember 2011: Weitere Verzögerungen
Dass aus dem Plan nichts werden soll, verkündet Stadtwerkechef Dahm im Dezember 2011. Zusätzlich zu der ambitionierten Zeitplanung von Völklingens Oberbürgermeister Klaus Lorig verzögert der Diebstahl des Hauptstromkabels die Arbeiten. Als neuen Termin für die Inbetriebnahme peilt man das erste Quartal 2012 an. [mehr]


2012


Juni 2012: Fischzucht wird weiter gebaut
"Technische Schwierigkeiten" verhindern eine Öffnung der Anlage bis Juni 2012. Außerdem ist mittlerweile der Vertriebspartner der Fischzuchtanlage, Alaska-Fisch, insolvent gegangen. Es wurde weiter gebaut, in der Hoffnung, noch im Jahr 2012 Fische züchten zu können. [mehr]

Oktober 2012: Fischzucht naht
Zum Jahreswechsel sollen die ersten Fische in ihre Becken in Völklingen einziehen - mit zweijähriger Verspätung und Mehrkosten von acht Prozent (insgesamt 16 Millionen Euro). Verkaufsstart: Weihnachten 2013. 2015 sollen die ersten Gewinne erwirtschaftet werden. [mehr]


2013


Januar 2013: Fischzuchtanlage nimmt Betrieb auf
Die Fische sind da! 4000 kleine Störe und 90.000 Wolfsbarsche sind die ersten Bewohner der umstrittenen Meeresfischzuchtanlage. Insgesamt sollen in Völklingen künftig jedes Jahr rund 500 Tonnen Meeresfisch produziert werden. [mehr]

Oktober 2013: Investoren wollen bei Völklinger Fischzucht einsteigen
Insgesamt 60 Prozent der Anteile sollen aus öffentlicher Hand an private Investoren verkauft werden. 10,1 Prozent will die Neomar GmbH übernehmen, 25,1 Prozent jeweills die Firmen Sawa und Ocean Swiss Alpine Seafood. [mehr]

Dezember 2013: Stadtrat stimmt Verkauf zu
Der Völklinger Stadtrat beschließt, dass 60 Prozent der Anteile an die oben genannten Investoren verkauft werden. Die Stadtwerke Völklingen halten ab jetzt nur noch 40 Prozent der Anteile. Es wird mit einem Erlös von rund sechs Millionen Euro gerechnet. [mehr]


2014


Februar 2014: Verzögerung bei der Meeresfischzucht
Verträge können nicht unterschrieben werden, die Halle zur Verarbeitung ist nicht fertig. Die Stadtwerke hinken den vereinbarten Plänen hinterher. Geschäftsführer Dahm wird heftig für seine Arbeit kritisiert. Auch die Ernte der ersten Fische lässt auf sich warten. [mehr]

April 2014: An Ostern Fisch aus Völklingen auf den Tisch
Pünktlich zum Osterfest soll der erste Fisch aus der Anlage verkauft werden. Der angekündigte Verkauf von Anteilen an der Anlage ist dagegen noch nicht unter Dach und Fach. [mehr]

April 2014: Verkauf startet
Zwei Jahre nachdem die ersten Fische eingezogen sind und drei Jahre nach dem ursprünglich geplanten Verkaufsstart gehen die ersten Doraden und Wolfsbarsche made in Saarland in den Handel. Ende gut, alles gut? [mehr]

Mai 2014: Stadtrat prüft Entlassung von Fischzucht-Geschäftsführer
Da der Geschäftsführer der Stadtwerke-Dachgesellschaft sowie der Meeresfischzuchtanlage, Dahm, mehrfach gegen Verträge der Gesellschaften verstoßen haben soll, wird geprüft, ob er entlassen oder beurlaubt werden kann. [mehr]

Juni 2014: Nur wenige wollen saarländischen Meeresfisch
Schon nach zwei Monaten scheinen die Kritiker des Projekts Recht zu behalten. Die Verkaufszahlen bleiben weit hinter den Erwartungen zurück. Die Opposition kritisiert das Projekt erneut als Fehlschlag. Außerdem springt der Investor Sawa ab. [mehr]

Juli 2014: Finanzielle Schwierigkeiten
Die Meeresfischzuchtanlage hat offenbar akuten Finanzbedarf. Der Völklinger Oberbürgermeister Lorig bestätigt dem SR, dass der Aufsichtsrat die Aufnahme eines Darlehens in Höhe von 1,5 Millionen Euro beschlossen habe. [mehr]

September 2014: Verluste von drei Millionen Euro
Geschäftsführer Dahm legt den Aufsichtsräten den Wirtschaftsplan für das laufende Jahr vor. Er sieht Verluste von drei Millionen Euro vor. [mehr]

Oktober 2014: Steuerzahlerbund: "glatte Fehlinvestition"
Seit Baubeginn im Jahr 2008 kommt die kommunale Meeresfischzuchtanlage in Völklingen nicht aus den Schlagzeilen. Auch der Steuerzahlerbund schlägt jetzt Alarm. Das Projekt sei eine „glatte Fehlinvestition“. [mehr]

Oktober 2014: Fischzucht wird Dahm zum Verhängnis
Bei der Völklinger Meeresfischzuchtanlage gibt es einen Führungswechsel. Jochen Dahm wird mit sofortiger Wirkung als Geschäftsführer entbunden. Völklingens Bürgermeister Wolfgang Bintz übernimmt vorübergehend Dahms Posten. [mehr]

Oktober 2014: Fischsterben in der Meeresfischzuchtanlage
Innerhalb von einem Jahr sind in der Meeresfischzuchtanlage rund 30 Prozent der dort gezüchteten Störe verendet. Nach Untersuchungen des Umweltministeriums war eine Viruserkrankung, die durch Jungfische eingeschleppt wurde, dafür verantwortlich. [mehr]

Oktober 2014: Finanzielle Probleme bei den Stadtwerken
Inzwischen ist auch die Stadtwerke-Holding, die der Völklinger Meeresfischzuchtanlage übergeordnet ist, in finanzielle Probleme geraten. In internen Papieren ist von einer Finanzierungslücke von bis zu 11,5 Millionen Euro bis Ende 2015 die Rede. Rund dreiviertel davon gehen auf die Kappe der Fischzucht. [mehr]

Oktober 2014: Rettungsplan in letzter Minute
Der Völklinger Stadtrat hat mit großer Mehrheit ein Rettungspaket für die angeschlagene Meeresfischzuchtanlage beschlossen. Das umstrittene Tochterunternehmen der Stadtwerke soll mit einem Millionenkredit finanziell stabilisiert werden. Eine Insolvenz der Gesellschaft wurde damit in letzter Minute abgewendet. [mehr]

November 2014: Neuer Chef für die Meeresfischzucht
Nachdem Jochen Dahm im Oktober seinen Platz an der Spitze der Meeresfischzucht räumen musste, soll ein Interimschef jetzt vor allem dafür sorgen, dass sich Kunden finden, die den Völklinger Fisch kaufen. [mehr]

Dezember 2014: Stadtwerke Prokurist entlassen
Der Skandal um die Völklinger Meeresfischzucht führt zu einer weiteren fristlosen Kündigung. Wie der SR aus Aufsichtsratskreisen erfuhr, wurde der Prokurist der Stadtwerke Holding vom Aufsichtsrat fristlos entlassen. [mehr]

Dezember 2014: Wirtschaftlichkeitsuntersuchung bei Fischzucht dauert länger
Das Gutachten zum Zustand der Völklinger Stadtwerke und der Meeresfischzucht verzögert sich. Das Zahlenmaterial, das überprüft werden muss, sei umfangreicher als zunächst angenommen. Das Gutachten soll im Januar 2015 vorliegen. [mehr]


2015


Januar 2015: Diskussion um Gutachten zur Fischzucht
Mitte Januar wird im Aufsichtsrat ein Gutachten zur Wirtschaftlichkeit der Fischzuchtanlage vorgestellt. Das Gutachten sieht laut SR-Informationen nur einen Weg, die Anlage mittelfristig aus den roten Zahlen zu bringen: den Fischbestand auf ein oder zwei Arten verringern, dafür aber die Produktion massiv ausweiten, auf mindestens 700 Tonnen jährlich. [mehr]

Januar 2015: Gutachten belegt zahlreiche Fehler
Das Gutachten zu den Zukunftschancen der Meeresfischzuchtanlage in Völklingen zeichnet kein gutes Bild. Die Gutachter glauben zwar daran, dass die Anlage im absoluten Idealfall 2016 erstmals minimale schwarze Zahlen schreiben könnte, allerdings konstatieren sie auch einen Finanzierungsbedarf von weiteren rund zwölf Millionen Euro bis Ende 2017. [mehr]

Januar 2015: Demo der Stadtwerke-Mitarbeiter
Um die Völklinger Fischzuchtanlage steht es wirtschaftlich nicht gut. Die hoch verschuldete Gesellschaft wird dabei immer mehr zur Gefahr für die gesamte Völklinger Stadtwerke-Holding. Deren Mitarbeiter fürchten um ihre Arbeitsplätze, der Gesamtbetriebsrat ruft deshalb zu einer Demonstration auf. [mehr]


Februar 2015: Insolvenz der Meeresfischzuchtanlage kein Thema
Gutachter und Geschäftsführung der Völklinger Meeresfischzuchtanlage haben eine Insolvenz bei der Sanierung der städtischen Gesellschaften ausgeschlossen. Jetzt müsse der Stadtrat zeitnah entscheiden, ob die Anlage verkauft werde und falls ja, in welchem Zeitraum. [mehr]

Februar 2015: Neue Irritationen bei der Meeresfischzucht
Der Völklinger Stadtrat berät erneut über die Zukunft der Fischzuchtanlage. Nach dem Vorliegen von Gutachten soll entschieden werden, wie es mit der maroden Meeresfischzucht weitergeht. Unterdessen sind neue Ungereimtheiten um das einstige Vorzeigeprojekt aufgetaucht. [mehr]

Februar 2015: Völklingen stößt Fischzucht ab
Der Völklinger Stadtrat zieht die Reißleine: Die Stadt will die Meeresfischzuchtanlage abstoßen. Bis Ende März soll die Anlage verkauft werden. Die Stadtratentscheidung fiel nach mehrstündiger Beratung hinter verschlossenen Türen ohne Gegenstimme. [mehr]


März 2015: Galgenfrist bis Ende Juni verlängert
Der Völklinger Stadtrat entscheidet sich dazu, die Fischzuchtanalge doch erst ab Juli abzuwickeln. Auch die Hoffnung, doch noch einen privaten Käufer für die Anlage zu finden, haben die Parlamentarier noch nicht ganz aufgegeben. [mehr]


Mai 2015: Meeresfischzucht offenbar kurz vor dem Verkauf
Die Völklinger Meeresfischzuchtanlage wird voraussichtlich doch noch verkauft. Der Stadtrat hatte beschlossen, sie spätestens Ende nächsten Monats zu liquidieren, auf den letzten Metern sind die Verkaufsverhandlungen nun aber doch noch sehr weit gediehen [mehr].

Mai 2015: U-Ausschuss zur Meeresfischzucht beschlossen
Ein Untersuchungsausschuss des Landtags wird sich künftig mit dem finanziellen Debakel um die Völklinger Meeresfischzucht beschäftigen. Das haben die Landtagsabgeordneten einstimmig beschlossen. [mehr].

Mai 2015: Erste Hürde für Lorig-Abwahl genommen
Völklingens Oberbürgermeister Klaus Lorig droht die Abwahl. Im Völklinger Stadtrat wurde die erste Hürde dafür erfolgreich genommen. Vor dem Rathaus hatten unterdessen Demonstranten einer Bürgerinitiative und Mitarbeiter der Stadtwerke ihrem Unmut Luft gemacht. [mehr]


Juni 2015: Die Anlage wird verkauft
Die Meeresfischzucht in Völklingen ist verkauft. Die entsprechenden Verträge wurden beurkundet, außerdem hat der Landtags-Untersuchungsausschuss zu dem Thema seine Arbeit aufgenommen. [mehr]

Juni 2015: Stadtrat stimmt Fischzucht-Verkauf zu
Der Stadtrat Völklingen beschließt in nicht-öffentlicher Sitzung mit großer Mehrheit den Verkauf der Meeresfischzuchtanlage. Für 1,9 Millionen Euro geht die Anlage an ein Unternehmen aus der Schweiz. [mehr]


Juli 2015: Mögliche Rückforderung bei Fischzucht
Auch nach dem Verkauf der Fischzuchtanlage droht der Stadt Völklingen weiterer Ärger. Die Grünen im Stadtrat wollen die EU-Kommission um eine Überprüfung des gesamten Komplexes bitten. Der Rechtsbeistand des Stadtrats geht nach SR-Informationen davon aus, dass die Kommission bis zu eine Million Euro zurückfordern könnte. [mehr]


August 2015: Der offizielle Eigentümerwechsel
Am 6. August vollzieht sich offiziell der Eigentümerwechsel: Die Stadtwerke geben die Meeresfischzucht an die "Fresh Völklingen GmbH" ab. An ihr sind mehrere Schweizer Investoren beteiligt. [mehr]

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