Auto in einer Werkstatt (Foto: pixabay/pixel2013)

IG Metall Mitte fordert mehr Geld für Kfz-Handwerk

  18.04.2021 | 08:36 Uhr

Die IG Metall fordert vier Prozent mehr Geld für die Beschäftigten im Kfz-Handwerk und eine überproportionale Erhöhung der Ausbildungsvergütungen. Nach Angaben der Gewerkschaft sind von der Tarifforderung rund 39.000 Beschäftigte im Kfz-Handwerk im Saarland, in Hessen, Thüringen und Beschäftigte im Tarifgebiet der Pfalz betroffen.

Die wirtschaftliche Lage im Kfz-Handwerk habe sich trotz der Pandemie positiv entwickelt, teilte die IG Metall mit. Die Werkstätten seien gut ausgelastet und hätten im vergangenen Jahr eine deutlich positive Rendite erzielt. „Von dieser guten Entwicklung wollen die Beschäftigten einen fairen Anteil in ihrem Portemonnaie sehen“, sagte Josef Windpassinger, Verhandlungsführer der IG Metall Mitte.

Die Tarifverträge enden am 31. Mai 2021, ab Juni sind laut IG Metall Aktionen und Warnstreiks in den Betrieben möglich.

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