Zwei Pinsel mit roter und schwarzer Farbe (Foto: dpa)

Halbzeitbilanz Große Koalition

Carolin Dylla   25.11.2019 | 12:00 Uhr

Im März 2017 ist der 16. saarländische Landtag gewählt worden. Zwei Monate später im Mai unterzeichneten CDU und SPD den Koalitionsvertrag zur Fortführung der Großen Koalition. Seitdem hat sich einiges getan. Wir ziehen eine Halbzeitbilanz.

Aufgeräumt, zufrieden, zuversichtlich: So sind Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) und die stellvertretende Regierungschefin Anke Rehlinger (SPD) am vergangenen Dienstag in der Landespressekonferenz aufgetreten. Ihr Fazit: Die Große Koalition arbeitet konstruktiv zusammen, mit dem Saarlandpakt ist das vielleicht wichtigste Projekt der letzten zehn Jahre in trockenen Tüchern. Und auch wenn die wirtschaftlichen Aussichten alles andere als rosig sind: Das Saarland sei gut aufgestellt für was auch immer da kommen mag.

Was wurde umgesetzt – und was nicht?

Wie viel Zweckoptimismus steckt da drin? Welche Projekte hat die GroKo in den letzten zwei Jahren umgesetzt, die das Land wirklich fit machen für die Zukunft? Wie gut arbeiten CDU und SPD in der Landesregierung zusammen? Bei welchen Punkten lassen sich inhaltliche Differenzen erkennen zwischen den Regierungsparteien?

Die Politikreporterinnen und -reporter des Saarländischen Rundfunks haben sich mit diesen Fragen genauer beschäftigt. Und sich dafür vor allem den Koalitionsvertrag noch einmal genau angeschaut. Welche Beschlüsse des Koalitionsvertrags sind umgesetzt und welche Projekte sind auf der Strecke geblieben? Wo steht das Saarland finanziell – kurz vor dem Beginn des von der Landesregierung angekündigten “Jahrzehnts der Investitionen”? Antworten und Einschätzungen dazu gibt es in dieser Woche auf SR.de, im SR Fernsehen und Hörfunk.

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