Eine NASA-Aufnahme zeigt die östliche Hemisphäre der Erdkugel. (Foto: picture alliance/-/Nasa/Goddard Space Flight Center/dpa)

Licht aus für die "Earth Hour" im Saarland

  26.03.2022 | 21:30 Uhr

In mehreren saarländischen Städten gingen am Samstagabend für eine Stunde symbolisch die Lichter aus. An zentralen Gebäuden wurde die Beleuchtung ausgeschaltet, um damit ein Zeichen zum Energiesparen und für den Klimaschutz zu setzen. Auch Privatpersonen konnten sich an der "Earth Hour" beteiligen.

Am Samstagabend zwischen 20.30 Uhr und 21.30 Uhr hieß es eine Stunde lang: Licht aus für den Klimaschutz. An dieser "Earth Hour", einer regelmäßig stattfindenden Klimaschutzaktion, die vom WWF ins Leben gerufen wurde, beteiligen sich mittlerweile weltweit tausende Städte.

Mehrere Städte schalten Fassadenbeleuchtungen aus

Auch im Saarland haben in diesem Zeitraum einige Städte die Beleuchtung zentraler Gebäude ausgeschaltet. In Saarbrücken zum Beispiel wurde das Rathaus in Dunkelheit gehüllt. In Neunkirchen wurden unter anderem die Strahler am Hochofen und am Wasserturm ausgeschaltet.

In St. Ingbert und in Homburg wurde gleich an mehreren Gebäuden auf die Beleuchtung verzichtet. Und in St. Wendel ist quasi das ganze Jahr "Earth Hour". Dort seien die Dienstgebäude bereits seit mehreren Jahren zur Energieeinsparung und für den Klimaschutz nur zu ganz speziellen Anlässen überhaupt beleuchtet. Nicht beteiligt haben sich in diesem Jahr Saarlouis und Merzig.

Auch Privatpersonen zum Mitmachen aufgerufen

Auch Privatpersonen konnten bei der Aktion mitmachen und einfach für eine Stunde das Licht ausschalten. Denn im Kern der "Earth Hour" stehe genau diese Idee, schreibt der Initiator WWF: "60 Minuten Dunkelheit - damit anderen ein Licht aufgeht."

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