Annegret Kramp-Karrenbauer am Rednerpult (Foto: SR)

AKK verzichtet auf Übergangsgeld

  25.02.2018 | 11:13 Uhr

Die designierte CDU-Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer will nach ihrem Ausscheiden aus der Landesregierung kein Übergangsgeld in Anspruch nehmen.

Das sagte die 55-Jährige der "Bild am Sonntag". Laut saarländischem Gesetz steht jedem ausscheidenden Mitglied der Landesregierung bis zu zwei Jahre Übergangsgeld zu: In den ersten drei Monaten das reguläre Gehalt plus Ortszuschlag, für den Rest der Zeit die Hälfte der Bezüge.

Das Grundgehalt von Kramp-Karrenbauer als Ministerpräsidentin liegt der Zeitung zufolge bei rund 11.000 Euro. Kramp-Karrenbauer soll am Montag auf dem Bundesparteitag der CDU in Berlin zur neuen Generalsekretärin gewählt werden. Ihr neues Amt soll sie Anfang März antreten.

Über dieses Thema wurde auch in den Hörfunknachrichten am 25.02.18 berichtet.


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