Ein Pkw steht in Flammen (Foto: Florian Jung / Feuerwehr St. Ingbert)

Auto nach Wildunfall ausgebrannt

  31.07.2018 | 10:35 Uhr

Auf der A6 bei St. Ingbert-West ist am frühen Dienstagmorgen ein Pkw vollständig ausgebrannt. Das Feuer brach kurz nach der Kollision mit einem Fuchs aus. Der Fahrer, der das Auto gerade erst frisch erworben hatte, wurde nicht verletzt.

Um kurz vor 5.00 Uhr kollidierte der 21-jährige Autofahrer in Höhe der Anschlussstelle St. Ingbert-West mit dem Fuchs. Wie die Polizei mitteilte, kam es direkt danach im Motorraum des Audis zu einer Rauchentwicklung. Schnell entstand daraus ein Brand, der sich auf das gesamte Fahrzeug ausbreitete.

Auto erst drei Stunden besessen

Der 21-Jährige aus Saarbrücken konnte das Auto noch auf den Standstreifen lenken und aussteigen. Er blieb unverletzt. Die genaue Brandursache ist noch unklar. Gegenüber der Polizei gab der 21-Jährige an, das Auto erst drei Stunden zuvor erworben zu haben.

Die Autobahn war während der Löscharbeiten zunächst voll gesperrt, danach bis zur Bergung des Pkws einspurig befahrbar. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.

Über dieses Thema wurde auch in den Hörfunknachrichten vom 31.07.2018 berichtet.

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