Wilhelm Heinrich Brücke (Isabel Sonnabend) (Foto: Isabel Sonnabend)

Probleme durch gesperrte Wilhelm-Heinrich-Brücke

  09.11.2018 | 07:05 Uhr

Wegen der Sperrung der Wilhelm-Heinrich-Brücke in Saarbrücken müssen Autofahrer auch heute mit Verkehrsbehinderungen rechnen. Auch Nutzer des ÖPNV sollten sich - vor allem zu Stoßzeiten - auf Verzögerungen einstellen.

Bereits am Donnerstag hatte es in der Saarbrücker Innenstadt größere Verkehrsbehinderungen wegen der gesperrten Wilhelm-Heinrich-Brücke gegeben. Autofahrer, die von der A620 oder A623 in Richtung Saarbrücken fuhren, standen morgens bis zu 20 Minuten im Stau. Mittags gab es dann vor allem im Bereich der Trierer Straße, Viktoriastraße und Kaiserstraße sowie im Bereich der Bismarckbrücke und der Franz-Josef-Röder Straße Verkehrsbehinderungen. Am Freitag hatten sich viele Autofahrer schon besser auf die Situation eingstellt, die Stausituation war im morgendlichen Berufsverkehr etwas entspannter.

Die Sperrung der Brücke beeinflusst auch den ÖPNV. Wie eine Saarbahn-Sprecherin dem SR mitteilte, ist die Situation am Freitagmorgen jedoch etwas entspannter als am Donnerstag. Im Berufsverkehr hatten die Busse am Vormittag bis zu 20 Minuten Verstätung. Am Donnerstag hatte es bei stadteinwärts fahrenden Bussen noch bis zu 55 Minuten Verspätung gegeben.

Seit der Nacht auf Donnerstag ist die Wilhelm-Heinrich-Brücke in Saarbrücken voll gesperrt - geplant ist bis Montagmorgen. Grund sind die Abschlussarbeiten zur Sanierung der Brücke.

Saarbrücken - mit "Stop-and-go" zur Arbeit
Audio [SR 3, Isabel Sonnabend, 08.11.2018, Länge: 02:27 Min.]
Saarbrücken - mit "Stop-and-go" zur Arbeit

Über dieses Thema haben auch die Hörfunknachrichten vom 08.11.2018 berichtet.

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