Aufnahmen von der Wohnsiedlung "Folsterhöhe" in Saarbrücken (Foto: UNSERDING/Florian Rahbari)

Spiegel TV widerspricht Vorwürfen

  24.07.2019 | 07:09 Uhr

Die Fernsehproduktionsfirma Spiegel TV hat Vorwürfe an ihrem Beitrag über Armut und Drogenmissbrauch in Saarbrücken zurückgewiesen. Gleichzeitig kündigte Spiegel TV eine Prüfung des Beitrags an.

In einem Schreiben an die Saarbrücker Zeitung heißt es, es sei weder Geld an die gezeigten Drogenabhängigen geflossen, noch habe man sie nach der gefilmten Drogeneinnahme alleingelassen. Solche Vorwürfe hatte der Geschäftsführer des Drogenhilfezentrums in der Landeshauptstadt, Peter Becker, erhoben.

Spiegel TV-Produzentin Maria Gresz kündigte in ihrem Schreiben an die Saarbrücker Zeitung zugleich eine Prüfung des Beitrags an - sowie eine Klarstellung, falls diese erforderlich sei.     

Über dieses Thema wurde auch in den SR-Hörfunknachrichten vom 24.07.2019 berichtet.