Kirchenpräsident Christian Schad (Foto: Pasquale D'Angiolillo)

Schad ruft zu Solidarität auf

  25.12.2018 | 10:47 Uhr

Weihnachten macht nach den Worten des Kirchenpräsidenten der evangelischen Kirche der Pfalz, Christian Schad, Mut zu Solidarität und Versöhnung. Das sagte er am ersten Weihnachtsfeiertag in Speyer.

In der Gedächtniskirche betonte er, an Weihnachten komme in Jesus Christus das Licht in die Welt. Dieses Licht führe heraus aus Finsternis und Hoffnungslosigkeit und bedeute Verwandlung.

Schad sagte in seiner Predigt weiter, ohne Licht sei nur Stolpern. Hindernisse würden zu spät erkannt, so dass man ins Straucheln gerate und zu Fall komme. Man gerate ins Dickicht, sinke ein und finde nicht zurück.

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