Ein Wegweiser zu verscheidenen Radwegen im Saarland (Foto: picture alliance / imageBROKER | Martin Dr.Schulte-Kellinghaus)

LfS will Saar-Radwege verbessern

Niklas Resch / Marc-André Kruppa   23.07.2021 | 06:00 Uhr

Die Situation für Radfahrer im Saarland soll sich in den nächsten Jahren deutlich verbessern. Darauf hat der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) nach einer SR-Mitmachaktion hingewiesen. Dabei wurden mehr als 150 Mängel im Radwegenetz gemeldet.

Beim Themenschwerpunkt „Fahrrad-Offensive: Wie fährt das Saarland?“ hatte sich ein großes Problem herauskristallisiert: Oft gibt es keine Radwege zwischen den Orten, es bleibt häufig nur die Fahrt auf engen und gefährlichen Landstraßen.

Die Saarländerinnen und Saarländer haben im Rahmen der Mitmachaktion 35 solcher Lücken gemeldet. Dabei ging es etwa um fehlende Radwege zwischen Beckingen-Düppenweiler und Diefflen, zwischen Riegelsberg und Heusweiler oder zwischen Ottweiler und Schiffweiler-Stennweiler.

Video [aktueller bericht, 23.07.2021, Länge: 3:07 Min.]
Maßnahmen für mangelhafte Radwege in Planung



LfS: „Wir haben vieles auf dem Schirm“

Radewege-Mängel: Nachfragt beim Landesbetrieb für Straßenbau
Audio [SR 3, Marc-André Kruppa, 23.07.2021, Länge: 03:08 Min.]
Radewege-Mängel: Nachfragt beim Landesbetrieb für Straßenbau

Der zuständige Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) verweist auf SR-Anfrage darauf, dass 25 dieser Lücken bereits im Radverkehrsplan stehen. Sie sind also schon als Problemstelle erkannt und sollen langfristig geschlossen werden. Laut LfS werden für gut zehn dieser Strecken derzeit aktiv Radwege geplant, etwa zwischen Wadern und Weiskirchen-Thailen oder zwischen Ormesheim und Biesingen.

Mit schnellen Verbesserungen ist allerdings nicht zu rechnen, geplanter Baubeginn in Ormesheim ist nächstes Jahr, in Wadern im Jahr 2023. Das Problem: Die Planung von Radwegen ist ähnlich kompliziert wie die Planung von Straßen und dauert oft jahrelang. Es rächt sich, dass in der Vergangenheit zu wenig in Planung und Ausbau des saarländischen Radwegenetzes investiert wurde.

Gemeldete Mängel abgestellt – oder sie werden geprüft

Saarland: Ringen um bessere Radwege dauert an
Audio [SR 2, Marc-André Kruppa, 23.07.2021, Länge: 03:36 Min.]
Saarland: Ringen um bessere Radwege dauert an

Schnellere Abhilfe gibt oder gab es hingegen schon an anderen Stellen. So wurde etwa ein gemeldeter zugewucherter Radweg entlang der L140 zwischen Schwarzenholz und dem Kurhofer Kreuz vom LfS kurz darauf gemäht. Und eine Gefahrenstelle auf dem Saar-Nahe-Höhen-Radweg wird laut LfS im August beseitigt: An der Überquerung der B269 zwischen Marpingen-Alsweiler und St. Wendel-Winterbach hinter einer Kuppe wird eine Ampel aufgebaut. Dies sei allerdings schon länger in Planung gewesen.

Der LfS betont jedoch auch, dass manche Mängelmeldungen bisher nicht bekannt gewesen seien. Diese würden jetzt geprüft. Darunter sind Radwegelücken wie etwas zwischen Heusweiler-Holz und Quierschied oder der gemeldete schlechte Zustand von Radwegen wie zum Beispiel zwischen Ottweiler und Neunkirchen-Wiebelskirchen.

SR-Nutzer melden Problemstellen
Das sind Ihre Radweg-Probleme im Saarland
Die SR-Recherchen über den schleppenden Ausbau des Radwege-Netzes im Saarland haben zu zahlreichen Reaktionen geführt. Per Mail, Facebook oder Instagram haben die Saarländerinnen und Saarländer vor allem den schlechten Zustand vieler Radwege und den hohen Anteil an Gefahrenstellen kritisiert.

Vermeintliches „Vergessen der Radwegplanung“

Mehrere SR-Nutzer und Nutzerinnen hatten sich im Rahmen der Aktion gemeldet, weil sie sich über die Situation an der Flughafenstraße geärgert hatten. Dort wird aktuell ein Teil der Fahrbahn zwischen Fechingen und Ensheim saniert – offensichtlich ohne, dass gleich ein Radweg mitgebaut wird. Dies wurde mehrfach als vertane Chance kritisiert, im Zuge der Baustelle die Situation fürs Radfahren zu verbessern.

Der LfS weist diesen Vorwurf zurück. Derzeit werde ein kompletter Radweg entlang der Flughafenstraße geplant, dies sei allerdings schwierig. Unter anderem sei die Straße teilweise zu schmal, dort müsse man angrenzende Grundstücke ankaufen und mit den Anwohnern verhandeln.

Außerdem gebe es vom Bund umfangreiche Baurechtsvorgaben, unter anderem eine Umweltverträglichkeitsprüfung. Diese Planung wird sich laut LfS noch über mehrere Jahre hinziehen. Die derzeitige Sanierung der Straße sei aber wegen eines Hangrutsches nicht zu verschieben gewesen.


Ausführliche Rückmeldung des LfS zu Mängeln

Wir haben die Mängelliste der Radwege, die aus den Rückmeldungen der Saarländerinnen und Saarländern entstanden ist, dem Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) vorgelegt. Der LfS ist vielerorts zuständig für die Radwege. Das betrifft vor allem die Verbindungen außerorts, aber teilweise auch Stellen in den Orten.

Die Landeshauptstadt Saarbrücken hat dabei eine Sonderstellung, sie ist überwiegend selbst zuständig. Über die Problemstellen in Saarbrücken haben wir bereits berichtet, daher haben wir sie hier nicht noch einmal gesondert aufgeführt. 

Der LfS hat zu den einzelnen Stellen Anmerkungen verfasst, etwa ob die Radwege-Lücken oder Problemstellen bekannt waren und an welchen Stellen konkrete Maßnahmen geplant sind. Es sind nicht alle gemeldeten Mängel aufgelistet. Manchmal waren die Stellen nicht ganz klar zuzuordnen oder die Zuständigkeit (Kommune/LfS) ist nicht abschließend geklärt.

Die Antworten des LfS haben wir in kursiv jeweils hinter die gemeldeten Mängel geschrieben.

Gemeldete Radweg-Lücken außerorts:

Zwischen Beckingen und Düppenweiler. Ist im Radverkehrsplan enthalten, liegt im Zuständigkeitsbereich der Kommune.

Zwischen Beckingen-Düppenweiler und Beckingen-Honzrath. Ist im Radverkehrsplan enthalten, liegt im Zuständigkeitsbereich der Kommune.

Zwischen Beckingen-Düppenweiler und Nalbach/Diefflen. Ist im Radverkehrsplan Saarland enthalten, zurzeit keine aktive Planung.

Zwischen Beckingen-Düppenweiler und Nalbach-Piesbach. Ist im Radverkehrsplan Saarland enthalten, zurzeit keine aktive Planung.

Zwischen Beckingen-Düppenweiler und Schmelz-Hüttersdorf. Ist im Radverkehrsplan Saarland enthalten, zurzeit keine aktive Planung.

Zwischen Beckingen-Düppenweiler und Beckingen-Reimsbach. Ist bereits beschildert.

Zwischen Bexbach-Frankenholz und Bexbach-Höchen. Derzeit keine Planung vorgesehen, nicht im Radverkehrsplan Saarland enthalten.

Zwischen Blieskastel-Lautzkirchen und Kirkel-Limbach. Ein straßenbegleitender Rad- und Gehweg ist nach derzeitigem Sachstand aufgrund naturschutzrechtlicher Rahmenbedingungen zurzeit nicht genehmigungsfähig, Parallelführung über einen Waldweg wird geprüft.

Zwischen Ensdorf und Schwalbach/Hülzweiler. Nördlich der Halde ist ein Radweg vorhanden, südlich der Halde ist im Radverkehrsplan entlang der Landstraße eine Strecke gemeldet.

Keine Möglichkeit, auf direktem Weg von Ensdorf über die Saar in Richtung Überherrn zu fahren, es bleibt nur die B269N. Eine Radweg-Führung entlang der L 167 ist möglich. Ein Ausbauabschnitt zwischen Neuforweiler und Picard ist in Planung.

Eppelborn: Kein Radweg an der L303 von Finkenrech in Richtung Nordsaarland. Ab der Gemeindegrenze ist die L 303 zur kommunalen Straße abgestuft, Zuständigkeit liegt daher bei der Kommune.

Zwischen Heusweiler-Eiweiler und Lebach-Landsweiler gibt es einen verpflichtenden Radweg, der im Wohngebiet einfach aufhört. Ist im Radverkehrsplan Saarland enthalten, zurzeit keine aktive Planung.

Zwischen Heusweiler und Riegelsberg größtenteils nur Bundesstraße. Derzeit ist keine Planung vorgesehen, die Strecke ist nicht im Radverkehrsplan Saarland enthalten, wird aber nochmals geprüft.

Zwischen Heusweiler-Holz und Quierschied. Derzeit ist keine Planung vorgesehen, die Strecke ist nicht im Radverkehrsplan Saarland enthalten, wird aber nochmals geprüft.

Zwischen Heusweiler-Holz und Quierschied-Fischbach. Derzeit ist keine Planung vorgesehen, die Strecke ist nicht im Radverkehrsplan Saarland enthalten, wird aber nochmals geprüft.

Zwischen Heusweiler-Holz und Quierschied-Göttelborn. Ist im Radverkehrsplan Saarland enthalten, zurzeit keine aktive Planung.

Zwischen Illingen-Welschbach und Schiffweiler-Stennweiler. Das Radverkehrskonzept in der Gemeinde Illingen ist zurzeit in Bearbeitung.

Radweg entlang der L254 zwischen Kleinblittersdorf und Bliesransbach nicht durchgängig. Die Strecke ist im Radverkehrsplan Saarland enthalten, zurzeit keine aktive Planung.

Lebach: Zwischen Gresaubach und Lebach endet der Radweg einfach vor dem Ortsteil Rümmelbach. Sobald die Straßensanierung innerhalb der Ortsdurchfahrt ansteht, wird die Machbarkeit von Fahrrad-Schutzstreifen geprüft.

Fast keine Wege zwischen Losheim und Wadern-Nunkirchen. Ausbau der Bahntrasse zum Radweg in Planung, Baubeginn ist noch für das Jahr 2021 geplant.

Mandelbachtal: Kein Radweg an der engen, vielbefahrenen L237 zwischen Ormesheim und der B423 in Richtung Biesingen. Ist zurzeit in Planung, Baubeginn ist voraussichtlich 2022.

Zwischen Merchweiler-Wemmetsweiler und Schiffweiler-Stennweiler. Radverkehrskonzept in der Gemeinde Illingen ist zurzeit in Bearbeitung.

Zwischen Nohfelden-Türkismühle und Walhausen. Die Strecke ist in Planung.

Zwischen Oberthal und Oberthal-Güdesweiler. Ist im Radverkehrsplan Saarland enthalten, zurzeit keine aktive Planung.

Zwischen Ottweiler-Fürth und Ottweiler-Dörrenbach. Die Strecke ist in Planung.

Zwischen Ottweiler und Schiffweiler-Stennweiler. Ist im Radverkehrsplan Saarland enthalten, zurzeit keine aktive Planung.

Zwischen Saarlouis-Fraulautern und Saarwellingen (Radweg entlang der B405 endet einfach). Ist im Radverkehrsplan Saarland enthalten, Situation wird vom LfS geprüft.

Zwischen Saarwellingen und Schwalbach-Hülzweiler. Keine Meldung für Radverkehrsplan Saarland, derzeit keine Planung seitens des LfS.

Zwischen Schmelz und Wadern-Büschfeld: Ein Stück des Primstalradwegs führt nur über Straße. Die Strecke ist in Planung, das Baurechtsverfahren ist gerade in Vorbereitung, Baubeginn ist voraussichtlich 2023.

Zwischen Wadern und Weiskirchen-Thailen. Die Strecke ist zurzeit in Planung, Baubeginn voraussichtlich 2023.

Zwischen Wallerfangen-Oberlimberg und Wallerfangen. Ist im Radverkehrsplan Saarland enthalten, liegt im Zuständigkeitsbereich der Kommune.

Zwischen Wallerfangen-Ittersdorf und Überherrn-Felsberg. Ist im Radverkehrsplan Saarland enthalten, zurzeit keine aktive Planung.

Gemeldete gefährliche Stellen bzw. schlechter Zustand von Radwegen:

Schutzstreifen zwischen Bous und Schwalbach-Elm nicht als Fahrradweg gewidmet, wird deswegen nicht gepflegt. Schutzstreifen sind Bestandteil der Fahrbahn, deshalb ist keine Beschilderung als Radweg möglich.

Dillingen: beschädigter Bodenbelag (Merziger Straße, Saarlouiser Straße Richtung Röderberg, Dieffler Straße Richtung Diefflen), Radweg oder Schutzstreifen zu schmal (Industriestraße, Franz-Meguin-Straße/Konrad-Adenauer-Allee). Schlechte, enge Radwege an der L174 zwischen SLS-Röderberg und Dillingen. Radverkehrskonzept Dillingen liegt vor, der LfS plant zurzeit die Umsetzung.

Radweg zwischen Nalbach und Dillingen ist zwar ausgebaut, aber der Übergang zum Radweg nur über Grünstreifen zugänglich, die oft nicht gemäht sind. Der LfS plant den Ausbau zwischen Diefflen und Dillingen, die Stelle wird überprüft.

Keine Radstreifen an der L125 zwischen Friedrichsthal und Sulzbach. Die Stadt plant hier einen parallel führenden Radweg.

Keine Radstreifen an der L282 zwischen Friedrichsthal und Elversberg. Ist in Planung.

Homburg: Schlechte Radwege in der Berliner Straße. Schlechter Radweg zwischen Bruchhof und Erbach. Wird vom LfS geprüft.

Kleinblittersdorf: Kein Schutzstreifen zwischen Bliesransbach und SB-Fechingen. Ein Radweg ist ohne aufwändiges Baurechtsverfahren nicht umsetzbar, zurzeit keine Planung.

Marpingen: Saar-Nahe-Höhen-Radweg: Überquerung der B269 zwischen Alsweiler und Winterbach ist sehr gefährlich, weil hinter einer Kuppe. Eine Lichtsignalanlage (Ampel) wird im August 2021 gebaut.

Merzig: L173 zwischen Kaufland und Ortseingang Hilbringen: Ampelpfosten erschweren Erreichbarkeit der Bordsteinabsenkungen. Fehlende Querungsmöglichkeit über die Verbindungsstraße zur L174 - vorhandene Querung wurde demarkiert. Der LfS plant derzeit einen Umbau.

Merzig: L374 zwischen Brotdorf-Jungenwäldchen und der Kreuzung bei Hausbach  extrem gefährlich auf dem Rad. Ein straßenbegleitender Rad- und Gehweg ist in Planung.

Mettlach: Radweg an der Saarschleife schlecht zu fahren, Schotter und Löcher. Die Sanierung des Radwegs ist für 2022 geplant.

Neunkirchen: Gefährliche Kreuzung des Saar-Nahe-Höhenradweges mit der B41 in Höhe des Erdbeerlands zwischen Neunkirchen und Ottweiler. Als Sofortmaßnahme sind eine Tempobegrenzung und Rüttelmarkierung kurz vor der Umsetzung. Mittelfristig ist eine bauliche Lösung in Planung.

Neunkirchen: Schlechter Radweg zwischen NK-Wiebelskirchen und Ottweiler. Der LfS prüft.

Zwischen Nohfelden-Selbach und Theley: Nur ein Schutzstreifen auf der vielbefahrenen Strecke, gefährlich. Der Umbau ist in Planung.

Ottweiler: Keine Radspuren in Ottweiler, Radfahrer müssen auf normalen Straßen fahren. Schutzstreifen sind aufgrund der Straßenbreiten nicht umsetzbar.

Zu enger Radweg zwischen Ottweiler und Niederlinxweiler. Zurzeit keine Planung seitens des LfS.

Quierschied: Zwischen Fischbach und Netzbachweiher geht der Radweg über hohe Bordsteinkanten – Unfallgefahr. Die Gefahrenstelle wird voraussichtlich in 2022 im Rahmen einer Straßensanierungsmaßnahme beseitigt.

Saarlouis: Die Wallerfanger Straße ist in schlechtem Zustand; Metzer Straße im Bereich der Autobahnauf- und -abfahrten gefährlich für Radfahrer, schwer zu überqueren weil keine Ampelanlage oder Radweg. Es handelt sich zwar um eine Landstraße, die Zuständigkeit liegt aber bei der Stadt Saarlouis.

Saarwellingen: Der Radweg entlang der L140 ist zwischen Schwarzenholz und dem Kurhofer Kreuz zugewuchert. Der LfS hat bereits gemäht.

Schwalbach: Keine Radwege in Hülzweiler. Wurde vom LfS bereits geprüft, die Straßen sind für Schutzstreifen zu schmal.

St. Ingbert: Auf der L250 nach Dudweiler gibt es einen Bereich mit hohen Längskanten und Noppensteinen. Das kann für Radfahrer gefährlich werden. Der LfS prüft hier zurzeit Alternativen.

Schlechter Radweg zwischen St. Ingbert und Hassel. Die Sanierung des Radwegs ist in Vorbereitung.

Völklingen: Keine Verbindung zwischen dem Köllertal-Radweg und dem Saar-Radweg, man muss durch Hauptverkehrsstraßen. Der LfS plant zurzeit den Umbau der L 136 (Ortsdurchfahrt Völklingen) mit Berücksichtigung des Radverkehrs. 

Zwischen VK-Luisenthal und Rockershausen sind kaum noch Radwege zu erkennen. Radwege an der B 51 (Ortsdurchfahrt) zurzeit in Planung.

Wadern: Bardenbach nach Wadern, entlang der Prims: Kein Radweg, sondern ein Feldwirtschaftsweg, von dem ein Stück in sehr schlechtem Zustand ist. Zurzeit stimmen sich LfS und die Stadt Wadern ab, geplant ist eine Befestigung des Weges.

Wadgassen: Bisttalradweg kreuzt vielbefahrene Straßen in Wadgassen und im Ortsteil Werbeln, ohne Überquerungshilfen wie Ampeln oder Mittelinseln. Zurzeit ist die Strecke zwischen Werbeln und Wadgassen in Planung, dabei sind Querungshilfen vorgesehen.

Zwischen Weiskirchen und Rappweiler nur schmaler Randstreifen – gefährlich. Zurzeit keine Planung seitens des LfS.

Über dieses Thema haben auch die SR-Hörfunknachrichten am 23.07.2021 berichtet.

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