Eine Aids-Schleife (Foto: picture-alliance/ dpa / Frederik von Erichsen)

Weniger HIV-Infektionen im Saarland

  16.07.2019 | 12:23 Uhr

Im Saarland sind im vergangenen Jahr weniger HIV-Erkrankungen diagnostiziert worden. Das geht aus Zahlen des Robert-Koch-Instituts hervor.

Während 2017 noch 31 Neu-Diagnosen im Saarland registriert wurden, waren es 2018 nur noch 24. Nach Angaben der Aidshilfe Saar lebten im Saarland Ende 2017 rund 850 Menschen mit HIV.

Weltweit ist die Zahl der Aids-Toten im vergangenen Jahr weiter zurückgegangen. Nach Angaben der Vereinten Nationen starben 2018 rund 770.000 Menschen an der Immunschwächekrankheit. Dies entspreche einem Rückgang um ein Drittel seit dem Jahr 2010.

Über dieses Thema haben auch die UNSERDING-News berichtet.

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