Eine Statue der Justitia mit einer Waage in ihrer Hand  (Foto: picture alliance / dpa | David Ebener)

Angeklagter im Fall Gregorius will sein Schweigen brechen

Barbara Spitzer   26.11.2021 | 16:25 Uhr

Im Prozess um den seit 30 Jahren verschwundenen Peter Gregorius könnte es bald zu einer Aussage kommen. Nachdem die Angeklagten bisher geschwiegen haben, möchte einer der beiden sein Schweigen möglicherweise bald brechen. Den Angeklagten wird vorgeworfen, vor 30 Jahren den verschwundenen Völklinger ermordet zu haben.

Im Mordprozess um den verschwundenen Peter Gregorius will einer der beiden Angeklagten nach zehn Monaten möglicherweise sein Schweigen brechen.

Sein Verteidiger stellte für den 10. Dezember eine mehrstündige Aussage seines Mandanten in Aussicht. Prozessbeobachter rechnen allerdings nicht mit einem Geständnis.

Hintergrund des Prozesses

Ralf W. und seinem Mitangeklagten wird vorgeworfen, vor 30 Jahren den Völklinger Peter Gregorius ermordet zu haben. Die Anklage basiert im Wesentlichen auf Aussagen eines Zeugens vom Hörensagen, dem Ralf W. die Tat gebeichtet haben soll.

Über dieses Thema berichten auch die SR-Hörfunknachrichten am 26.11.2021.

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