Ein Starthilfekabel an einer Autobatterie (Foto: Pixabay)

ADAC-Pannenhelfer waren weniger gefordert

  11.02.2020 | 10:14 Uhr

Die ADAC-Pannenhelfer mussten im Saarland im Vergleich zum Vorjahr seltener ausrücken. Zu den häufigsten Pannenursachen 2019 zählten laut Automobilclub defekte Batterien.

Die ADAC-Pannenhelfer wurden im Saarland im vergangenen Jahr zu 57.595 Hilfe-Aktionen gerufen. Dies ist ein leichter Rückgang von rund vier Prozent im Vergleich zu 2018, so der Automobilclub. Das Saarland liegt damit im Bundestrend. Als Hauptgrund nennt der ADAC die milden Wintertemperaturen.

Als die häufigste Einsatzursache wurde laut ADAC eine defekte Batterie (42 Prozent) genannt. Das liege vor allem am durchschnittlich hohen Alter der zugelassenen Fahrzeuge von 9,5 Jahren. Als zweithäufigstes Problem folgt der Motor mit 17,4 Prozent.

Der ADAC rückte nach eigenen Angaben wegen Pannen deutschlandweit rund 3,8 Millionen Mal im Jahr 2019 aus.

Über dieses Thema haben auch die SR-Hörfunknachrichten am 11.02.2020 berichtet.

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