Bücher  (Foto: dpa / picture alliance / Hendrik Schmidt)

Buchmesse „HomBuch“ eröffnet

Ulli Wagner   01.09.2018 | 08:32 Uhr

An diesem Wochenende ist Homburg wieder mal das Mekka für Büchernarren und Leseratten. Sie pilgern zur HomBuch, der größten Buchmesse des Saarlandes. In diesem Jahr wartet sie mit einem neuen Konzept auf ihre Besucher.

Die HomBuch geht in ihrer achten Ausgabe neue Wege. Sie ist nicht mehr nur Messe, wie es heißt, sondern soll auch ein Lesefest sein. Zum ersten Mal wird es auch Lesungen außerhalb des Saalbaus geben, unter anderem in Restaurants, Friseurläden oder in Reisebüros. Im Saalbau selbst präsentieren sich wie gewohnt mittlere und kleine Verlage aus der Region und darüber hinaus.

Video [aktueller bericht am Samstag, 01.09.2018, Länge: 1:55 Min.]
Buchmesse „HomBuch“

Preisträger der "HomBuch" stehen fest

Eine weitere Premiere bei der HomBuch ist der Ehrenpreis, der die saarländisch-französischen Beziehungen stärken soll. Er ging an die deutsch-französische Schriftstellerin Sylvie Schenk. Den Kinder- und Jugendbuchpreis erhielt Ulli Potofski. In der Kategorie "Sachbuch" wurde Roland Röder ausgezeichnet. Jens Schumacher erhielt den Preis in der Sparte "Fantasy". Der Preis für "Belletristik" wurde an Juli Zeh verliehen. Rita Falk wurde als beste Krimi-Autorin geehrt.

Über dieses Thema wurde auch in den Hörfunknachrichten vom 01.09.2018 berichtet.

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