Hinweisschild auf einen Spurwechsel vor einer Autobahnbaustelle (Foto: Imago Images/ imageBROKER/Matthias Graben)

Über 144 Millionen Euro in Saar-Straßen investiert

  23.01.2021 | 08:51 Uhr

Der Landesbetrieb für Straßenbau im Saarland zieht trotz der Corona-Pandemie eine positive Bilanz für das Jahr 2020. Die Pandemie habe keine größeren Auswirkungen auf die Umsetzung von Projekten gehabt, teilte der LfS mit. Insgesamt sei mehr Geld als noch 2019 investiert worden.

Rund 101 Millionen Euro sind nach Angaben des Landesbetriebs für Straßenbau (LfS) im Jahr 2020 in saarländische Autobahnen und Bundesstraßen geflossen. In die Landstraßen wurden 44 Millionen Euro investiert. Insgesamt sind das zehn Millionen Euro mehr als 2019.

Zuversichtlich für 2021

Der LfS betonte, die Corona-Pandemie habe sich nicht auf die Bautätigkeit ausgewirkt. Es sei kaum zu Verzögerungen bei den Projekten gekommen. Durch organisatorische Maßnahmen sei auch der Winterdienst reibungslos und ohne coronabedingte Ausfälle abgelaufen.

Wie sich das Baugeschehen im Saarland im Jahr 2021 weiterentwickle, ist laut Lfs noch nicht abschätzbar. Bisher seien aber keine geplanten oder laufenden Baumaßnahmen durch die Pandemie beeinträchtigt. "Für 2021 liegen wir aktuell gut im Zeitplan. Aber wir werden die Corona-Lage weiter sehr genau im Blick behalten und dynamisch darauf reagieren“, sagte LfS-Leiter Werner Nauerz.

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