Ein Mann zündet Kerzen um eine große, am Boden liegende Aids-Schleife herum an am Vorabend des Welt-Aids-Tages. (Foto: picture alliance/dpa/XinHua | Sulav Shrestha)

HIV-Infizierte immer noch benachteiligt

 

Vor 40 Jahren haben Ärzte zum ersten Mal bei Menschen das HI-Virus festgestellt. Das Virus ist für die Krankheit Aids verantwortlich. Noch immer haben Menschen mit HIV Probleme.

Vor 40 Jahren sind viele Menschen an Aids gestorben. Vor allem Männer, die Männer lieben, haben damals die Krankheit bekommen. Sie wurden deshalb diskriminiert. Aber auch alle anderen Menschen können die Krankheit Aids bekommen. Heute sind die Ärzte aber sehr gut. Wer das HI-Virus hat, bekommt heute nicht mehr die Krankheit Aids. Es gibt Medikamente dagegen.

Der 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag. Das heißt: Am 1. Dezember erinnert man an all die Menschen, die an der Krankheit Aids gestorben sind. Im Saarland gibt es eine Organisation, die Menschen mit dem HI-Virus hilft. Die Organisation heißt Aidshilfe Saar. Die Aidshilfe Saar sagt: Es gibt immer noch Vorurteile gegen Menschen, die das HI-Virus haben. Manche wollen keinen Kontakt zu Menschen mit dem HI-Virus. Sie denken, sie werden dann selber krank.

https://www.aidshilfesaar.de/


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Audio [SR.de, (c) SR, 01.12.2022, Länge: 01:40 Min.]
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